fvm.de hat Stimmen zum Bitburger-Pokalfinale gesammelt:
Giuseppe Brunetto, Trainer 1. FC Düren: Wir wussten, dass wir viel investieren müssen, um zu gewinnen. Wir wollten Aachen nicht ins Spiel kommen lassen und das ist uns gelungen. Das Führungstor hat dann zusätzlich Kräfte freigesetzt. Unter dem Strich war es ein verdienter Erfolg. Jetzt kommt das Bayern-Spiel, ein Spiel, von dem wir noch unseren Enkeln erzählen werden.
Adis Omerbasic, Spieler 1. FC Düren und Schütze des 1:0: Der Sieg war mehr als verdient. Es war kein Klassenunterschied zu sehen. Es war ein geiles Tor, ich habe im Moment irgendwie einen Riecher. Aber Markus Wipperfürth hat mir den Ball auch super aufgelegt. Jetzt spielen wir gegen den FC Bayern, die beste Mannschaft der Welt.
Marc Brasnic, Spieler 1. FC Düren: Wir haben heute sehr gute Defensivarbeit geleistet und kaum etwas zugelassen. Bayern München hatten wir nicht im Kopf, sondern nur Alemannia Aachen. Das war gut so. Wir waren voll motiviert. Jetzt freue ich mich aber auf das Duell mit München und das Wiedersehen mit meinem Freund Leroy Sané, mit dem ich früher in der Nachwuchsnationalmannschaft gespielt habe.
Stefan Vollmerhausen, Trainer Alemannia Aachen: Wir konnten vieles von dem, was wir uns vorgenommen hatten, nicht umsetzen. Düren hat es gut gemacht. Wir sind einfach nicht in den Spielaufbau gekommen. Bei unserer besten Chance von Nils Blumberg hat der Dürener Torhüter überragend gehalten. Letztlich war es einfach zu wenig, um ein Finale zu gewinnen.
Stipe Batarilo, Spieler Alemannia Aachen: Düren hat uns nicht ins Spiel kommen lassen. In vielen Situationen waren wir einen Schritt zu spät. Dennoch war es ein ausgeglichenes Spiel, jede Mannschaft hatte eine gute Chance. Wir haben sie nicht genutzt, sonst wären wir in die Verlängerung gegangen.
Bernd Neuendorf, FVM-Präsident: Düren hat letztlich verdient gewonnen. Das Bayern-Los ist für die Dürener natürlich genial. Als Veranstalter bin ich froh, dass wir unseren Pokalsieger sportlich ermitteln konnten. Das war angesichts der Corona-Pandemie nicht selbstverständlich und hat uns in der Organisation des Finals vor neue Herausforderungen gestellt. Danke für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem Bonner SC, den beiden Finalisten und den beteiligten Partnern. Ein großer Dank gilt auch dem WDR, der erneut federführend war bei der bundesweiten Übertragung des Finaltags der Amateure. Die Liveübertragung in der ARD und auf sportschau.de ist eine tolle Plattform für den gesamten Amateurfußball.
