Schaebens-Pokal der Frauen
Im Fußball-Verband Mittelrhein kämpfen die weiblichen Mannschaften um den Schaebens-Pokal der Frauen und damit einen Platz im DFB-Pokal.
Die Siegerinnen im Schaebens-Pokal der Frauen 2026 sind die Spielerinnen von S.C. Fortuna Köln.
Alle Spiele und Ergebnisse des Schaebens-Pokals der Frauen 2025/26 gibt es auf FUSSBALL.DE. Der Wettbewerb beginnt im Oktober 2025.
- Informationen zum Schaebens-Pokal der Frauen
- Rückblick auf die letzten fünf Endspiele
- Die Pokalsiegerinnen seit 1996
- Haupt- und Titelsponsor Schaebens
Informationen zum Schaebens-Pokal der Frauen
Das Teilnehmerfeld im Schaebens-Pokal der Frauen besteht in der Regel aus 16 Mannschaften. Für das Achtelfinale, welches die 1. Runde auf Verbandsebene darstellt, sind neben den neun Kreispokalsiegerinnen immer auch die in der Frauen-Regionalliga West spielenden Teams des FVM qualifiziert. Die weiteren freien Plätze werden aus der in den Kreispokalendspielen unterliegenden Mannschaften in einer Playoff-Runde ermittelt.
Alle Details und offiziellen Regelungen finden Sie in den offiziellen Durchführungsbestimmungen für den Frauenspielbetrieb des FVM auf Verbandsebene im Downloadbereich (Kategorie: Spielbetrieb Frauen)
Gespielt werden im Schaebens-Pokal der Frauen eine Playoff-Runde und vier Runden inklusive Finale, bis die Schaebens-Pokalsiegerinnen feststehen. Klassentiefere Teams genießen bis einschließlich Halbfinale Heimrecht.
Das Finale um den Schaebens-Pokal der Frauen findet in der Saison 2025/26 am 1. Mai 2026 statt - wie in der vergangen Saison wird das Endspiel im Troisdorfer Aggerstadion ausgetragen.
Der Siegerinnen qualifizieren sich für die erste Runde des DFB-Pokals der Frauen.
Die Pokalauslosungen jeder Runde werden auf Facebook unter www.facebook.com/fvm.de live übertragen.
Rückblick auf die letzten fünf Endspiele
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Schaebens-Pokal der Frauen 2025/26
Schaebens-Pokal der Frauen 2025/26
Die Nachspielzeit lief schon eine ganze Weile, als Trainer*innen, Betreuer*innen und Ersatzspielerinnen des S.C. Fortuna Köln Zentimeter um Zentimeter an den Spielfeldrand heranrückten und immer lauter Siegesgesänge anstimmten. Dann ertönte endlich der Schlusspfiff und gab den Weg frei, um auf den Platz zu sprinten und mit den dortigen Spielerinnen zu hüpfen, zu tanzen und den Sieg im Schaebens-Pokal der Frauen 2026 zu feiern. Der Regionalligist sicherte sich den erneuten Erfolg im Cup mit einem 2:0 (0:0) gegen den Ligarivalen Vorwärts Spoho.
Der Jubel auf dem Feld war dabei nur der Auftakt für eine große Party. Erst ging es vorbei an den nach Troisdorf mitgereisten Fans der Fortuna, wo eine Hand nach der nächsten abgeklatscht wurde, ehe es weiterging zur Pokal-Übergabe „Ich glaube nicht, dass ich die Mädels heute noch gebremst bekomme. Sie werden richtig Gas geben“, sagte Marc Gertzen. Auch für den Fortuna-Trainer war dieser Erfolg im Schaebens-Pokal ein besonderer. Er wird sich mit Saisonende vom Job an der Seitenlinie verabschieden, seine Doppelfunktion beenden und fortan ausschließlich als Sportlicher Leiter in der Kölner Südstadt weiterarbeiten. „Besser hätte dieses Kapitel nicht enden können“, freute er sich.
Emilie Schmidt: „Beste Werbung für den Frauenfußball“
Auch in den Reihen des unterlegenen Gegners waren die Tränen der Enttäuschung schnell getrocknet. Schon wenige Minuten nach Abpfiff ließ sich das Team um Spoho-Coach Josh Green und die eigens geehrte Torschützenkönigin Gianna Rackow (vier Tore) von den Fans feiern. Diese Szenen hinterließen Eindruck. „Dieses Spiel und der gesamte Rahmen hier im Aggerstadion waren beste Werbung für den Frauenfußball“, freute sich Emilie Schmidt, die Vorsitzende des Verbandsausschusses für Frauenfußball. Das Finale mit einer Rekordkulisse von 747 Zuschauer*innen sei so wie erwartet zu einer Leuchtturmveranstaltung geworden und habe somit der Strategie „WIR. IHR. ZUSAMMEN. Für Frauen & Mädchen im FVM” weiteren Rückenwind verliehen. Der FVM hat es sich unter diesem Titel zum Ziel gesetzt, Frauen und Mädchen im Fußball am Mittelrhein zu fördern und sichtbarer zu machen. Teil der Kampagne ist es, die Anzahl aktiver Spielerinnen, Trainerinnen, Schiedsrichterinnen und engagierter Ehrenamtlerinnen zu steigern und allen ein passendes Angebot auf und neben dem Platz zu bieten.
Auf diesem Weg schon ziemlich weit sind nicht nur die beiden im Finale vertretenen-Vereine aus der größten Stadt am Mittelrhein, sondern auch die zwei in Troisdorf heimischen Vereine SV Rot-Weiß Hütte und der FC Flying Albatros, die zum zweiten Mal die Ausrichtung des Endspiels an der Seite der haupt- und ehrenamtlichen Kräfte des FVM übernommen hatten. Sie bereiteten die Bühne für diesen Vergleich der derzeit beiden besten Frauen-Teams vom Mittelrhein jenseits des Profibereichs.
Fortuna startete druckvoll
Die Partie begann mit einer druckvoll agierenden Fortuna-Mannschaft. Diese hatte deutlich mehr Ballbesitz. Doch Vorwärts Spoho hielt konzentriert dagegen. „Wir haben heute extrem viel gegen den Ball gearbeitet, sind viel gelaufen und haben mit der nötigen Leidenschaft gespielt“, fand Spoho-Coach Josh Green. Das Manko im Spiel seiner Formation sei aber die fehlende Kreativität und das unkonzentrierte Offensivspiel gewesen. „Wir waren mit Ball nicht gut genug. Zwar haben sich uns Räume geboten, wir haben diese aber nicht gut bespielt“, erklärte der Coach des Vereins aus dem Kölner Westen. So sei es lange Zeit ein Spiel zwischen den Strafräumen gewesen. Das sah sein Kollege auf der Fortuna-Bank ein wenig anders. „Wir haben 90 Minuten dominiert und hätten auch schon zur Pause führen müssen“, sagte Gertzen und verwies auf die Tormöglichkeiten für Vivien Schwing und Alina Recht, deren Abschlüsse das Spoho-Tor verfehlten.
Achim Stuhr, Abteilungsleiter bei der Fortuna schwante schon Böses. „Ich hatte die Befürchtung, wenn Spoho einmal richtig durchkommt, dann gehen sie direkt in Führung“, sagte er. Doch es kam anders. Sieben Minuten nach dem Wiederanpfiff stoppte Spoho-Keeperin Jana Theisen die Kölner Angreiferin Schwing außerhalb des Strafraums mit einem Foul und sah angesichts der Notbremse Rot. „Ich mache ihr absolut keinen Vorwurf. Das kann passieren. Außerdem hat sie uns im Saisonverlauf schon viele Punkte gerettet“, sagte Green, der mit Lauryn Lang eine Feldspielerin auswechseln musste, um Ersatztorhüterin Leonore Gruber zwischen die Pfosten zu beordern.
Spoho spielt von der 52. Minute an in Unterzahl
In Überzahl drängte die Fortuna nun noch entschlossener auf den Führungstreffer. Diesen erzielte schließlich Svenja Streller per Kopfball (71.) – ausgerechnet Streller: die Stürmerin wird ihre Karriere im Sommer beenden. Die Flanke hatte mit Danielle Bender eine eingewechselte Spielerin gegeben. Stuhr atmete durch. „Denn wir wollten auf keinen Fall ins Elferschießen und damit in eine Nervenschlacht geraten“, so der Abteilungsleiter bei dem Südstadtverein.
Spoho rang um eine Antwort. Doch die wenigen erfolgsversprechenden Vorstöße führten letztlich selten zu guten Abschlusssituationen. „Ansätze waren da, aber es hat einfach nicht gereicht“, meinte Green. Der 34-Jährige musste bei einem Lattentreffer von Fortuna-Spielerin Fabienne Meder noch einmal die Luft anhalten, durfte aber bis in die Nachspielzeit auf einen Lucky Punch seiner Mannschaft und damit zumindest den Gang in die Verlängerung hoffen. Dieser Glücksmoment blieb jedoch aus. Und so war es Bender, die mit einem Kontertreffer zum 2:0 spät für klare Verhältnisse sorgte (90.+3). „Sie hat schon häufig bewiesen, dass sie als Joker Qualitäten besitzt“, so Gertzen über die Vorbereiterin des 1:0 und Schützin des 2:0. Insgesamt habe seine Elf eine sehr reife Leistung gezeigt und souverän gewonnen, sagte er.
Lob für die mitgereisten Fans
Sein Pendant auf der anderen Seite gab ihm Recht. „Letztlich geht das Ergebnis in Ordnung“, so Green, der dennoch stolz auf seine Spielerinnen und der Verein war. „Uns haben so viele Leute begleitet und super angefeuert, das war megaschön. Dieser Verein ist einmalig. Daher werden wir auf jeden Fall ein wenig feiern.“ Auch Stuhr sprach den Fans des Gegners ein Kompliment aus. „Die haben genau wie unsere Leute richtig Rambazamba gemacht.“ Am Vereinsheim der Fortuna werde nun ein langer Abend folgen.
Anlass dafür gibt es reichlich: Die Fortuna sicherte sich nicht nur den fünften Titel in Serie, der Klub tritt auch in der Qualifikationsrunde zum DFB-Pokal an und darf dann auf einen namhaften Kontrahenten und weitere große Taten im Cup-Wettbewerb hoffen.
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FVM-Pokal der Frauen 2024/25
FVM-Pokal der Frauen 2024/25
Die Premiere in Troisdorf hinterließ Zufriedenheit und Stolz. Dafür sorgten die Spielerinnen der beiden Regionalligisten S.C. Fortuna Köln und DJK Südwest Köln, die die erste Austragung des Finales im FVM-Pokal der Frauen im Aggerstadion zu einem hochklassigen Schlagabtausch genutzt hatten. Einen gewaltigen Beitrag lieferten aber auch die Ehrenamtler*innen der Vereine RW Hütte und FC Flying Albatros. Sie hatten nach der erfolgreichen Gemeinschaftsbewerbung um die Ausrichtung des Events zusammen mit den Verantwortlichen des FVM einen stimmungsvollen Rahmen geschaffen. „Respekt für diese Veranstaltung. Es war toporganisiert, die Atmosphäre war super und wir konnten auf einem perfekten Rasen spielen. Wir wollen wiederkommen“, sagte Jule Brockerhoff, die Trainerin der DJK Südwest.
Besonderes Gewicht verlieh diesen Worten das Resultat. Brockerhoff verließ das Aggerstadion schließlich nicht als euphorisierte Siegerin. Sie sagte diese Sätze, obwohl ihr Team mit 1:3 (0:1) verloren hatte. Da war es beinahe selbstverständlich, dass auch die Spielerinnen und Verantwortlichen des Cup-Gewinners zufrieden die Heimfahrt nach Köln antraten, nachdem sie noch in der Kabine mit lautem Gesang ihren Triumph gefeiert hatten. „Es hat richtig Spaß gemacht, vor der Kulisse in diesem Stadion zu spielen“, fand Achim Stuhr, Frauen-Abteilungsleiter der Fortuna. 633 Zuschauer*innen hatten für echte Endspielatmosphäre gesorgt und die beiden Teams zeigten ihre Bereitschaft zum stimmungsvollen Wechselspiel zwischen Tribüne und Platz.
S.C. Fortuna Köln glückt perfekter Auftakt
Den besseren Einstieg in die Begegnung fand die favorisierte Fortuna. Das Team spielte munter drauf los, während die DJK sichtlich Schwierigkeiten hatte, gute Angriffe zu initiieren. „Wir sind nicht gut reingekommen. Vielleicht hatten wir Angst davor, Fehler zu machen. Jedenfalls haben wir zu vorsichtig agiert und dem Gegner zu viele Räume gelassen“, so Brockerhoff. Das rächte sich nach 14 Minuten: Annika Boden schlug eine Flanke in den Strafraum der DJK. Der Ball wurde lang und länger „und irgendwie dachten wir auf der Bank und wohl auch die Mädels, dass er ins Aus segeln würde“, so Brockerhoff. Sie sollte sich aber täuschen, denn in Sophie Trepohl fand sich doch noch eine Abnehmerin, die zum 1:0 vollendete (14.).
Damit war der erhoffte Auftakt aus Sicht der Fortuna perfekt und eine Antwort des Underdogs aus Klettenberg gefragt. Doch die blieb zunächst aus. Zwar bemühten sich die Südwest-Spielerinnen darum, mutiger nach vorne zu spielen, der Ertrag blieb aber überschaubar. „Erst gegen Ende der ersten Hälfte sind wir besser geworden“, fand auch Brockerhoff, die dann kurz vor dem Pausenpfiff den Torschrei auf den Lippen hatte, als Clara Stenmans sich ein Herz fasste und aus der Distanz abzog. Hanna de Haan, die mit dem Cup-Sieg ihre Karriere beendete, parierte den Versuch jedoch mit all ihrer Erfahrung. „Den Ball hat sie klasse gehalten“, lobte Stuhr seine Torhüterin. Brockerhoff sah die Szene aus einer anderen Perspektive. „Wenn der reingegangen wäre, hätten wir ein anderes Spiel gehabt“, meinte sie. Doch es blieb beim Konjunktiv.
Alisa Sinani gelingt der Anschlusstreffer für DJK Südwest
Eine Wende blieb auch Sicht des Regionalliga-Absteigers weiterhin Wunschdenken. „Man muss aber auch anerkennen, dass die Fortuna eine brutal starke Defensive hat“, betonte die DJK-Trainerin. Und nicht nur das. Auch offensiv schlug der Favorit nun eiskalt zu. Fabienne Meder erhöhte mit einem platzierten Schuss aus zentraler Position auf 2:0 (54.), ehe Goalgetterin Vivienne Schwing nur fünf Minuten später zur Stelle war und zum 3:0 traf. Nun war Südwest gezwungen, alles auf eine Karte zu setzen. „Wir mussten aufmachen und wir haben gefightet und bis zuletzt daran geglaubt“, so Brockerhoff. Einen Hoffnungsschimmer gab es nach 73 Minuten. Stenmans eroberte stark den Ball, sah die startende Alisa Sinani, bediente sie mit einem feinen Zuspiel und die Torschützenkönigin der Regionalliga West schloss cool ab. „Dieses Tor hat uns nochmals gepusht, aber wir hätten ein schnelles zweites Tor gebraucht“, so Brockerhoff.
Das gestattete der Tabellenvierte der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit Brockerhoffs Elf allerdings nicht. „Wir haben letztlich verdient gewonnen“, so Stuhr, dessen Mannschaft der Rückfahrt im Teambus und einer Feier am Vereinsheim an der Vorgebirgsstraße eine lange Nacht folgen ließ. „Das überlasse ich dann aber den Mädels. Sie können sich gerne schon mal für die anstehende Tour nach Mallorca einstimmen“, erklärte der Abteilungsleiter, der sich derweil schon angenehme Gedanken machen kann. Denn sein Verein ist als Cup-Sieger wieder im DFB-Pokal vertreten. „Ein Heimspiel gegen einen guten Zweitligisten, das wäre nicht schlecht“, schaute er voraus, während Brockerhoff und ihre Spielerinnen bei Pizza und Getränken auf der heimischen Anlage einen entspannten Abend verbrachten. „Natürlich sind wir ein wenig enttäuscht“, so die DJK-Trainerin, „aber ich bin mir sicher, mit etwas Abstand wird der Stolz auf eine tolle Pokalsaison kommen.“
FVM-Pokal der Frauen 2024/25
Finale:
DJK Südwest Köln - S.C. Fortuna Köln 1:3
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Ford-Pokal der Frauen 2023/24
Ford-Pokal der Frauen 2023/24
Das Finale im Ford-Pokal der Frauen hinterließ nicht nur zufriedene Gewinnerinnen aus den Reihen des S.C. Fortuna Köln. Auch beim Regionalliga-Rivalen TSV Alemannia Aachen konnte man trotz der 1:2 (0:1)-Niederlage gut mit den Ereignissen leben. „Wir sind absolut stolz auf die Mannschaft und die Pokal-Saison“, erklärte Kathrin Plum, Co-Trainerin der Alemannia, nach dem Spiel, das mit dem FVM-Endspieltag der Frauen und Jugend auf der Anlage des FC Viktoria Arnoldsweiler einen stimmungsvollen Rahmen gefunden hatte. Während Plum die Courage und Leistung ihrer Spielerinnen lobte, machte sich der Fortuna-Tross allmählich auf den Heimweg in die Kölner Südstadt, um am Vereinsheim eine Party steigen zu lassen. „Wir werden die Nacht zum Tage machen“, kündigte Fortuna-Trainer Marc Gertzen an.
Seine Mannschaft hatte sich Euphorie und Glückseligkeit verdient. Nachdem das Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine angesichts des Regens kurzfristig auf den benachbarten Kunstrasenplatz verlegt werden musste, erwiesen sich die Kölnerinnen letztlich als das bessere Team. Dabei hätte die Partie auch einen anderen Verlauf nehmen können, wenn der Abschluss von Aachens Toptorjägerin Sarah Giebels nach wenigen Sekunden nicht geblockt worden wäre. „Das war schade“, so Plum. Weitere Chancen blieben zunächst rar. „Beide Mannschaften wollten keine Fehler machen, das hat man gemerkt“, so Gertzen, dessen Elf dann aber doch nach 28 Minuten einen ersten entscheidenden Stich setzte: Vivien Schwing zog in den Strafraum, spielte ab und der leicht abgefälschte Ball landete vor den Füßen von Isabel Pfeiffer. Letztere traf mit einem präzisen Schuss zum Kölner 1:0. „Das Ding war unhaltbar“, lobte Gertzen die Schützin für den angesichts der größeren Spielanteile verdienten Führungstreffer. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Kabinen.
Alemannia macht es spannend
Den besseren Start nach dem Wiederanpfiff erwischte der Titelverteidiger aus der Rheinmetropole. „Wir waren gut drin, haben Räume für unser Spiel gefunden“, fand Gertzen, der nach 55 Minuten das 2:0 bejubeln durfte. Dieses Mal hatte Fabienne Meder mit ihrer Flanke Schwing gefunden, die per Kopfball traf. „Danach haben wir es dann aber verpasst, die Kontrolle zu behalten“, ärgerte sich Gertzen. Was folgte, war das schnelle 1:2 durch Giebels nach Vorlage von Narjiss Ahamad (56.) und dann eine Nervenprobe für alle, die es mit der Fortuna hielten. „Kompliment an Aachen. Sie haben alles reingeworfen“, so der Kölner Coach. Auch Plum war angetan von Leidenschaft und Willen ihrer Spielerinnen. „Es war spannend, hat aber leider nicht mehr zum Ausgleich gereicht“, sagte sie.
Die Partie werde dennoch einen besonderen Platz in ihrer Erinnerung behalten, so Plum. „Der ganze Rahmen bei dem Endspieltag war toll, die Anlage richtig gut besucht“, erklärte sie. Auf dem Saisonabschlussfest am Freitag könne man zufrieden feiern. Ein wenig Wehmut dürfte jedoch mitschwingen. Alemannia-Trainer Gökhan Demirci wird nach der Saison eine Pause einlegen, seine Co-Trainerin Plum erwartet ein Kind und wird sich ebenfalls vom Team verabschieden. Zwei Jahre lang haben die zwei in der jetzigen Konstellation für die Alemannia gearbeitet.
Fortuna steht im DFB-Pokal
Nach sogar fünf Jahren wird Marc Gertzen sich vom Job auf der Fortuna-Bank verabschieden. „Der Gedanke daran geht mir nahe. Schon die Ansprache vor dem Spiel war extrem emotional für mich“, so Gertzen. Der 37-Jährige wechselt aus gesundheitlichen Gründen in die sportliche Leitung. Dort kann er die Planungen für den DFB-Pokal angehen. Denn als Ford-Pokal-Sieger wird die Fortuna erneut im Cup-Wettbewerb auf nationaler Ebene dabei sein.
TSV Alemannia Aachen: Düppengießer, Thelen, Zarambaud (90.+2 Beetz), Keusgen, Eisenbach, Suzuki (55. Enste), Giebles, Seibert, Burger (86. Kammen), Gottschalk, Ahamad.
S. C. Fortuna Köln: De Haan, Hahn, Boden (90.+3 Weißhaar), Garsztecki, Wojtasik (36. Kreitz), Grassinger, Petri (85. Adames), Meder, Schwing, Streller, Pfeiffer.
Tore: 0:1 Pfeiffer (28.), 0:2 Schwing (55.), 1:2 Giebels (56.). Schiedsrichterin: Daniela Nohl.
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Ford-Pokal der Frauen 2022/23
Ford-Pokal der Frauen 2022/23
S.C. Fortuna Köln gewinnt Ford-Pokal der Frauen 2023
Im Endspiel des erstmalig unter dem Namen "Ford-Pokal" ausgetragenen Pokalendspiel der Frauen bezwang Regionalligist Fortuna Köln das Mittelrheinligateam vom SC West Köln mit 2:0 in Arnoldsweiler und machte damit den Einzug in den DFB-Pokal perfekt.
500 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit: Fortuna Köln bestimmte zunächst das Geschehen und kam zu Torchancen, aber der SC West Köln hielt beeindruckend dagegen. Wests Trainerin Deborah Timm hatte ihr Team gut eingestellt, so dass es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause ging.
Ein perfekter Start in die zweite Spielhälfte reichte der Fortuna, um das Spiel zu entscheiden. Kathrin Wojtasik (46.) und Svenja Stein (48.) erzielten per Doppelschlag die Führung, die sich die Südstädterinnen auch nach der gewitterbedingten Spielunterbrechung nicht mehr aus der Hand nehmen ließen. „Gratulation an die Fortuna zur am Ende verdienten Titelverteidigung. Der SC West hat alles reingeworfen und sich teuer verkauft. Über weite Strecken war kein Klassenunterschied zu erkennen“, fasste Emilie Schmidt, Vorsitzende des Verbandsausschusses für Frauenfußball zusammen. „Mit dem heutigen Finale geht eine spannende Pokalsaison zu Ende, die wir zum ersten Mal mit unseren Premiumpartner und Titelsponsor Ford durchgeführt haben. Danke an Ford für die tolle Unterstützung und an die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer, die dem Endspiel eine würdige und stimmungsvolle Kulisse gegeben haben.“Im Rahmen der #KickItLikeFord-Kampagne überreichten Schmidt und Schirmfrau Friederike Philipsenburg, Supervisor Technologie Strategie Fahrzeugprogramme Ford Europa, gemeinsam mit FVM-Präsident Christos Katzidis die Medaillen und Präsente an die beiden Frauenteams. Am Spielfeldrand unterstrichen zudem eine Minitor-Challenge auf einem Ford Ranger Raptor als auch das umfangreiche Kampagnen-Branding des Bertram-Möthrath-Stadions in Arnoldsweiler das starke Engagement von Ford im Frauenfußball.
„Das Spiel war an Spannung kaum zu überbieten“, bilanzierte auch Philipsenburg. „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit dem Ford-Pokal junge Frauen im Fußball in den Mittelpunkt stellen können.“Schmidt, ebenfalls Schirmfrau, ergänzte: „Ich freue mich sehr über diese erfolgreiche Partnerschaft und dass die Förderung des Frauenfußballs nun auch im Amateurbereich so viel Aufmerksamkeit genießt. Wir glauben fest daran, dass der Frauenfußball – speziell im Amateurfußball – eine Kraft für Vereine hat, die in vielen Bereichen, aber besonders bei Diversität und Gleichstellung positive Veränderungen bewirken kann.“
Zum Interview mit den Finalschiedsrichterinnen gelangen Sie hier.
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FVM-Pokal der Frauen 2021/22
FVM-Pokal der Frauen 2021/22
S.C. Fortuna Köln - Vorwärts Spoho Köln 3:2
Im Endspiel des FVM-Pokals der Frauen in Arnoldsweiler bezwingt der Mittelrheinliga-Meister Fortuna Köln den Regionalligisten Vorwärts SpoHo nach Verlängerung mit 3:2 und macht damit den Einzug in den DFB-Pokal perfekt.
Am Ende eines hochklassigen und jederzeit packenden Finales im FVM-Pokal der Frauen waren sich die Trainer der beiden Teams in einem Punkt absolut einig: Die Matchwinnerin hieß Vivien Schwing. Die Spielerin hatte mit einer Torvorlage und zwei Treffern tatsächlich maßgeblichen Anteil am 3:2 (0:1, 2:2) n.V. des Mittelrheinligisten Fortuna Köln gegen den Regionalligisten Vorwärts SpoHo. „Sie war der entscheidende Faktor und hat mit ihrer Leistung das Spiel gedreht“, lobte SpoHo-Coach Ruben Walter die gegnerische Stürmerin. Marc Gertzen, der Mann auf der Bank der Fortuna, wollte da nicht widersprechen: „Vivien hat heute einen überragenden Auftritt hingelegt.“
Der Fortuna-Trainer durfte sich auch ein wenig selbst auf die Schulter klopfen. Schließlich war er es, der Schwing nach einer durchwachsenen ersten Hälfte seiner Elf eingewechselt hatte. Die besagte erste Halbzeit der Partie gehörte noch dem Regionalligisten um Trainer Walter. Vorwärts SpoHo bestimmte das Geschehen und kam zu Torchancen. Nachdem Meike Wassermann nach rund 20 Minuten noch Pech hatte, als ihr beherzter Distanzschuss nur an der Latte des Fortuna-Tore landete, fiel dann wenige Minuten später doch das verdiente 1:0.
Blumhagen steht goldrichtig
Nach einer Hereingabe von der rechten Seite stand Antje Blumhagen goldrichtig und überwand mit ihrem Schuss Fortuna-Torhüterin Hanna de Haan zum 1:0 (37.). Dabei blieb es vorerst. „Wir haben gut gespielt, aber nur ein Tor gemacht“, fasste Walter zusammen, während Gertzen sagte, seine Elf sei mit dem Halbzeitstand gut bedient gewesen. Damit benannten die beiden wohl den entscheidenden Fakt. Denn der knappe Rückstand eröffnete der Fortuna eine gute Chance auf ein Comeback.
„Nach dem Wechsel standen wir kompakter im Mittelfeld, hatten besseren Zugriff. Vielleicht hatten wir zuvor auch einfach etwas zu viel Respekt vor dem Gegner“, so Gertzen. Zudem war nun Schwing im Spiel. Die Stürmerin erwies sich in den folgenden Minuten als perfekter Ersatz für die angeschlagene Toptorjägerin Svenja Stein. Vor dem 1:1 setzte sie sich durch und zwang SpoHo-Keeperin Katharina Hackmann zu einer Parade. Der Ball landete vor den Füßen von Marina Buschinski, die im Nachsetzen traf (56.). Das 2:1 erzielte Schwing dann selbst (62.). „Da hat sie schön die Torhüterin umkurvt und cool eingeschoben“, fand Gertzen.
SpoHo gleicht spät aus
Seine Elf stand fortan aber immer stärker unter Druck. Denn der Regionalligist drängte nun auf den Ausgleich. In der Nachspielzeit, SpoHo warf nun alles nach vorne, fiel dann auch das 2:2. Und dieser Treffer war sehenswert. Michelle Fischer nahm ein Zuspiel perfekt an und lupfte den Ball elegant über die Fortuna-Torhüter ins Netz. „Das war das emotionale Highlight des Tages aus unserer Sicht. Das hat sie überragend gut gemacht“, so Walter.
Das nächste Glanzlicht war dann entscheidend. Und dieses setzte Schwing mit dem Tor zum 3:2-Endstand in der zweiten Hälfte der Verlängerung (107.). Fortuna darf sich mit dem Erfolg Double-Sieger nennen. Denn in der Mittelrheinliga wurde die Mannschaft aus der Kölner Südstadt bereits ungeschlagen Meister. „Wir werden jetzt am Vereinsheim ordentlich feiern“, kündigte Gertzen einen ausgelassenen Abend an. SpoHo-Trainer Walter lobte den angesichts der stimmungsvollen Atmosphäre den tollen Rahmen dieses Endspiels. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt. Aber jetzt überwiegt natürlich die Enttäuschung. Mein Glückwunsch geht an die Fortuna. Das Team ist ein würdiger Sieger, der alles reingeworfen hat“, so Walter.
Tatsächlich liegt hinter Fortuna Köln ein langer Weg zu diesem Titel. Das Teilnehmerfeld des Wettbewerbs war aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen in der Vorsaison mit 32 Mannschaften so groß wie nie zuvor. Verdient hat sich das Team nicht nur den Titelgewinn, sondern auch den Einzug in den DFB-Pokal. „Vielleicht erwischen wir ja ein machbares Los und ziehen in die zweite Runde ein“, hofft Gertzen. Zunächst einmal wolle man aber den Tag und die Triumph genießen.
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FVM-Pokal der Frauen 2019/20
FVM-Pokal der Frauen 2019/20
SC Fortuna Köln - Alemannia Aachen 2:1
Im Endspiel des FVM-Pokalfinals der Frauen hat sich Fortuna Köln mit einem 2:1-Sieg gegen Alemannia Aachen durchgesetzt. Vor ca. 200 Zuschauern ging Fortuna Köln kurz vor der Pause (44. Min.) durch einen Treffer von Selma Demir mit 1:0 in Führung. Nach der Halbzeitpause (55. Min.) konnte Fortuna Köln den Spielstand durch Theresa Garsztecki auf 2:0 erhöhen. Alemannia Aachen gelang in der 73. Min. der Anschlusstreffer durch Nina Jahr, doch der Ausgleich konnte nicht mehr erzielt werden.
Der Leiter der Frauenfußballabteilung von Fortuna Köln, Achim Stuhr, war sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und dem Erreichen des Ziels, den Pokal nicht aus den Händen zu geben.
Alle Beteiligten waren froh, dass das Endspiel - wenn auch unter den Bestimmungen der Coronaschutzverordnung - immerhin ausgetragen werden konnte.
Herzlichen Glückwunsch an Fortuna Köln zum Gewinn des FVM-Frauenpokals 2019/2020 und ebenso herzlichen Glückwunsch an Alemannia Aachen für einen tollen 2. Platz.
Für den Saisonstart wünscht der FVM beiden Mannschaften viel Erfolg!
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FVM-Pokal der Frauen 2018/19
FVM-Pokal der Frauen 2018/19
Grün-Weiß Brauweiler - SC Fortuna Köln 0:2
Nicht nur um den Sieg im FVM-Pokalfinale sondern auch um den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals ging es im Finale der Frauen zwischen Grün-Weiß Brauweiler und Fortuna Köln. Die Fortuna legte gut los und ging bereits nach vier Minuten in Führung. Luzie Kirsch beförderte eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld per Kopf in die Maschen. Danach nahmen die Kölnerinnen das Heft in die Hand, Brauweiler kam selten in die gegnerische Hälfte. Nach rund 20 Minuten hätte Catia Gabriela Alves Pereira auf 2:0 erhöhen können, als sie nach einer Kopfballverlängerung alleine vor der Brauweiler-Torfrau Jessica Abels auftauchte, doch der erste Kontakt war zu unsauber und die Chance vertan. Die Fortuna gab Takt und Tempo vor, präsentierte sich aber im letzten Spielfelddrittel und beim Pass in den Strafraum zu unpräzise. Katharina Baumann und Alina Calicchio versuchten ihr Glück per Distanzschuss, brachten Keeperin Abels aber nicht in Bedrängnis. Nach etwa 30 Minuten kam Brauweiler ein wenig besser in die Partie, die erste Torannäherung per Fernschuss verfehlte ihr Ziel allerdings. In der Schlussphase des ersten Durchgangs wurde es noch einmal brenzlig im Strafraum der Grün-Weißen. Erst forderte die Fortuna Handelfmeter, dann stand Kölns Pereira sechzehn Meter zentral vor dem Tor frei, im Nieselregen rutschte ihr der Ball aber über den Spann und segelte ins Toraus. Kurz vor dem Pausenpfiff bot sich erst Pereira rechts im Strafraum die Chance zum 2:0, dann ihrer Teamkollegin Selma Demir auf der linken Seite, doch Brauweilers Lina Stiens warf sich beide Male in die Schussbahn und verhinderte in höchster Not Schlimmeres, sodass es mit 1:0 in die Kabine ging.
Die zweite Hälfte begann direkt mit einem Ausrufezeichen: Nach einem Ballverlust der Fortuna in der eigenen Hälfte flog der Fernschuss der Grün-Weißen nur um Haaresbreite am rechten Pfosten vorbei ins Aus. Ansonsten bot sich den zahlreichen Zuschauern im Arnoldsweiler Bertram-Möthrath-Stadion das selbe Bild wie vor dem Seitenwechsel. Die Fortuna bestimmte das Geschehen und versuchte vor allem über die Flügel per Flanke zum Erfolg zu kommen, doch Brauweiler verteidigte aufmerksam und kompakt und ließ wenig zu. Die Fortuna zeigte sich geduldig im Angriffsspiel, legte sich die Grün-Weißen zurecht und wartete, bis die Lücke da war. Diese nutzte Pereira nach 70 Minuten zum 2:0. Trotz des Rückstandes gab Brauweiler nicht auf und hatte in Person von Aileen Pistorius sogar den Anschlusstreffer auf dem Fuß, doch zentral vor dem Tor beförderte sie das Leder direkt in die Arme von Fortuna-Torfrau Lisa Brenner. Danach ließen die Kölnerinnen das Spiel geschickt austrudeln und krönten sich nach neunzig Minuten zum FVM-Pokalsieger 2019. Gleichzeitig ziehen sie mit dem Sieg in die erste Runde des DFB-Pokals ein.
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FVM-Pokal der Frauen 2017/18
FVM-Pokal der Frauen 2017/18
Vorwärts SpoHo – Alemannia Aachen 4:3 n.E. (1:1; 1:1)
Die Frauen von Vorwärts SpoHo Köln haben ihren Titel in einem äußerst packenden Pokalfinale gegen Alemannia Aachen verteidigt. 4:3 nach Elfmeterschießen hieß es am Ende für die Kölner, nachdem es nach 90 bzw. 120 Minuten 1:1 gestanden hatte.
Die Aachenerinnen hatten in der ersten Halbzeit zunächst bei zwei Aluminiumtreffern Pech, gingen in der 35. Minute dann aber verdient mit 1:0 durch Svenja Streller in Führung. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Jennifer Küppers (49.) entwickelte sich in der zweiten Hälfte eine ausgeglichene wie kämpferische Partie, in der Aachen bei einem Schuss an die Unterkante der Latte und auf der anderen Seite SpoHo mit einem Schuss ans Lattenkreuz weitere Treffer versagt blieben. Auch in der Verlängerung sahen die rund 350 Zuschauer ein packendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, aber ohne weitere Tore, so dass das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Die Treffer von Funika Akagi und Laura Jendrzejko für die Alemannia reichten nicht, weil Prisca Volmary, Celina Vieruss und Marisa Stöver für Köln verwandelten und so den zweiten FVM-Pokaltriumph nach 2017 perfekt machten.
Das SpoHo-Team rundet nach der bereits feststehenden Mittelrheinmeisterschaft und dem damit verbundenen Wiederaufstieg in die Regionalliga die herausragende Saison mit einem weiteren Titel ab und qualifiziert sich überdies für die Runde des DFB-Pokals der Frauen.
Die Pokalsiegerinnen seit 1996
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Übersicht
Übersicht
2025/26 S.C. Fortuna Köln 2024/25 S.C. Fortuna Köln 2023/24 S.C. Fortuna Köln 2022/23 S.C. Fortuna Köln 2021/22 S.C. Fortuna Köln 2020/21 SV Viktoria RW Waldenrath-Straeten; der Sieger wurde Corona-bedingt ausgelost 2019/20 S.C. Fortuna Köln 2018/19 S.C. Fortuna Köln 2017/18 Vorwärts SpoHo Köln 2016/17 Vorwärts SpoHo Köln 2015/16 Spfr. Ippendorf 2014/15 S.C. Fortuna Köln 2013/14 TSV Alemannia Aachen 2012/13 S.C. Fortuna Köln 2011/12 SF Uevekoven 2010/11 VfL Kommern 2009/10 Alemannia Aachen 2008/09 SV RW Merl 2007/08 S.C. Fortuna Köln 2006/07 S.C. Fortuna Köln 2005/06 VfL Kommern 2004/05 TuS Köln rrh. 2003/04 TuS Köln rrh. 2002/03 Spvg. Oberaußem-Fortuna 2001/02 TuS Köln rrh. 2000/01 Spvg. Oberaußem-Fortuna 1999/00 TuS Köln rrh. 1998/99 Spvg. Oberaußem-Fortuna 1997/98 TuS Köln rrh. 1996/97 Spvg. Oberaußem-Fortuna 1995/96 Spvg. Oberaußem-Fortuna
Haupt- und Titelsponsor Schaebens
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Informationen
Informationen
Seit der Saison 2025/26 wird der FVM-Pokal der Frauen als Schaebens-Pokal der Frauen ausgetragen. Das in Frechen ansässige Unternehmen ist damit offizieller Haupt- und Titelsponsor des Pokalwettbewerbs.
„Unser Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Wertschätzung des Frauen- und Mädchenfußballs auf allen Ebenen zu fördern. Mit unseren Schaebens-Produkten, die zum Teil speziell auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind, möchten wir einen aktiven Beitrag leisten und Spielerinnen mit dem Schaebens Latschenkiefer Fluid im Training, bei Spielen und in der Regeneration unterstützen. Mit unserem Engagement als Haupt- und Titelsponsor des FVM-Pokals der Frauen setzen wir daher ein klares Zeichen: Die Unterstützung gilt nicht nur dem Spitzensport mit unserem langjährigen Engagement als Partner der Frauen- und Mädchenmannschaften des 1. FC Köln, sondern ausdrücklich auch dem gesamten weiblichen Fußball in der Breite im Verbandsgebiet des FVM“, betont Schaebens-Geschäftsführer Heiko Hünemeyer.