Die Pandemie hat die Gesellschaft schlagartig in ein neues Zeitalter der Geschäfts- und Bildungswelt katapultiert. War Homeoffice noch vor einem Jahr eine absolute Ausnahme, so bestimmt es mittlerweile für viele Berufstätige den Arbeitsalltag. Ähnliches gilt für Schüler*innen und Studenten*innen, deren Unterricht zum Großteil in den eigenen vier Wänden stattfindet.
Dieser eintönige und einseitige Zustand bringt vermehrt hohe Belastungen mit sich, denen sich viele Menschen nicht bewusst sind: nachhaltiger Bewegungsmangel, Nackenverspannungen und zu viel Zeit vor dem Bildschirm in ungesunder Haltung sind nur einige Beispiele.
Das coronabedingte Wegfallen der effektivsten Gegenspieler der Bewegungsarmut wie Mannschaftssportarten, Fitnessstudios und sonstige Sporteinrichtungen sorgt zusätzlich für denkbar schlechte Umstände, bei denen Schmerzen, Unwohlsein und sogar psychische Probleme häufig die Folge sind.
Fit bleiben im Homeoffice
Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken ist es wichtig Pausen einzuplanen, in denen auf aktive Bewegung geachtet wird. Beispielsweise an der frischen Luft in Form eines Spaziergangs oder einer kurzen Tour auf dem Fahrrad. Aber auch Indoor kann der Bewegungsmangel durch gezielte Übungen ausgeglichen werden.
In den Gesundheitszentren von NOVOTERGUM unterstützen die Therapeuten*innen bei der aktiven Bewegung an den Geräten mit eigenen Trainingsplänen dabei, den Kreislauf wieder in Schwung zu bekommen. Die positiven Auswirkungen sind nicht nur im Körper zu spüren, auch der Geist wird angeregt und erfreut sich neuer Lebendigkeit.
Hier können Sie sich Zeit für sich und Ihren Körper nehmen: Massagen, individuelle Physiotherapie und heilsame Wärme- und Kältetherapie sind nur ein paar ausgewählte Behandlungsformen, die den Auswirkungen der körperlichen Inaktivität direkt entgegenwirken. Unter www.novotergum.de finden Sie alle Informationen, um direkt in einem der zehn Therapiezentren im Verbandsgebiet einen Termin zu vereinbaren.
