Olympia in NRW: Die Gründe für ein "Ja" aus dem Breitensport

Olympia in NRW: Die Gründe für ein "Ja" aus dem Breitensport

Die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für Olympische und Paralympische Spiele eröffnet eine wegweisende Chance für die Sportentwicklung im Verbandsgebiet und in der gesamten Region RheinRuhr. Die Bewerbung bietet die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen für Sport und Bewegung in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu verbessern. Von den erwarteten Impulsen profitieren Ehrenamt, Breitensport, Leistungssport und Gesellschaft gleichermaßen. Der FVM und seine Sportschule Hennef betrachten die Olympischen und Paralympischen Spiele als langfristigen Motor für Infrastrukturentwicklung, gesellschaftliche Teilhabe und sportliche Entwicklung. 

Die wichtigsten positiven Effekte für den Breitensport im Überblick:

Modernisierung kommunaler Sportstätten

Olympische und Paralympische Spiele erfordern moderne Sportstätten. Das ist eine Chance für die Sportlandschaft in NRW und wird Investitionen beschleunigen.

 

Stärkung des Ehrenamts

Eine erhöhte Sichtbarkeit und die Möglichkeit, als Volunteer Teil eines globalen Sportereignisses zu werden, schaffen neue Motivation und Anerkennung für freiwilliges Engagement.

 

Mehr Sichtbarkeit und Mitglieder für die Vereine:

Die Bewerbung steigert das Interesse an Sport und Vereinsleben – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen – und kann langfristig zu mehr Mitgliedern und höherer Aktivität im Amateur- und Breitensport führen.

 

Christos Katzidis, Präsident des FVM: „Wir als Verband wollen als starker Partner dazu beitragen, den Sport in all seinen Facetten voranzubringen. Die Olympischen und Paralympischen Spiele direkt vor unserer Haustür in KölnRheinRuhr bieten eine einmalige Gelegenheit, den Amateur- und Breitensport am Mittelrhein nachhaltig zu stärken. Deshalb unterstützen wir die Olympiabewerbung und rufen unsere Mitglieder in den aufgerufenen Kommunen auf beim Bürgerentscheid für Olympia zu stimmen.“

Dirk Brennecke, Geschäftsführer des FVM: „Eine Olympiabewerbung lebt davon, dass viele Akteure an einem Strang ziehen. Für uns im FVM ist klar: Wenn wir die Chance haben, Zukunft zu gestalten, dann nutzen wir sie. Unser olympischer Dreikampf für die Bürgerentscheide in den Städten und Kommunen lautet deshalb, Anschreiben öffnen, ja ankreuzen und abstimmen. Mit dem ‚Ja‘ zu Olympia holen wir uns die Startnummer für die deutsche Entscheidung.“

Als Leading City steht Köln im Zentrum der Bewerbung. Zugleich sind mit Aachen, Leverkusen und Pulheim weitere Standorte im FVM-Gebiet als potenzielle Austragungsorte verschiedener olympischer und paralympischer Disziplinen vorgesehen – ein starkes Zeichen für die Sportvielfalt am Mittelrhein und eine sensationelle Möglichkeit sportliche Höchstleistungen in direkter Nähe zu erleben.

 

Nach oben scrollen