Faszientraining verbessert die Beweglichkeit von Spielern

Faszientraining verbessert die Beweglichkeit von Spielern

Auf einen Fußballer wirkt sowohl physischer als auch psychologischer Druck, der dafür sorgt, dass der Körper eines Spielers ständig unter Spannung steht. Gerade in der Meisterschaft sind Stress und Druck besonders groß. Dementsprechend kann es schnell passieren, dass Spieler ihrem Körper unbewusst zu viel zumuten.

Ob beim Spiel oder Training, zu viel Belastung kann den Faszien schaden. Die faszialen Probleme, die beim Fußball am häufigsten auftreten, sind Verklebungen, die zu einer Verspannung oder sogar Verhärtung der Muskulatur führen. Daher gilt es bei Spielen aber auch im Training, die Faszien entsprechend vorzubereiten, da das Fasziennetz sonst spröde werden kann und an Elastizität verliert.

Die Folge können negative Auswirkungen auf die Beweglichkeit des Spielers sein.

Im Fußball lässt sich durch einen gezielten Trainingsreiz die Kondition steigern. Um langfristig Erfolge zu erzielen, wird ein täglich intensives Faszientraining von etwa 20 Minuten empfohlen, welches vor oder nach der Belastung möglich ist. Auch bei leichten Muskelschmerzen kann das Training zur Entspannung helfen. Dabei legt man sich mit dem entsprechenden Körperteil auf die Faszien-Rolle und übt mit Hilfe seines Körpergewichts Druck auf diese aus. Anschließend bewegt man seinen Körper langsam nach vorne und hinten, sodass die Rolle anfängt die entsprechenden Muskelgruppen zu massieren. Durch die massierenden Bewegungen werden Elastizität und Flexibilität der Faszien erhalten oder sogar wiederhergestellt. Es sollte jedoch beachtet werden, dass es je nach Körperteil verschiedene Varianten des Faszientrainings gibt. Die Spezialisten von CKI beraten gerne Vereine und Spieler bei Fragen zum Faszientraining.

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