Zeichen setzen zum IDAHOBITA 2026

Zeichen setzen zum IDAHOBITA 2026

Der 17. Mai steht weltweit im Zeichen des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*- und Asexuellenfeindlichkeit – kurz: IDAHOBITA. Der Aktionstag macht auf Diskriminierung und Ausgrenzung von LSBTIAQ*-Personen aufmerksam und setzt ein klares Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Demokratie und Vielfalt gemeinsam stärken

Unter dem internationalen Motto „Im Herzen der Demokratie“ rückt der IDAHOBITA 2026 die Bedeutung demokratischer Werte in den Mittelpunkt. Vielfalt, Gleichheit und Gerechtigkeit sollen geschützt und aktiv gelebt werden, in allen Bereichen der Gesellschaft.

Auch die Kampagne „Demokratie ist Teamsport!“ des Queeren Netzwerks NRW und des Landessportbundes NRW greift diese Botschaft auf. Sie wirbt dafür, solidarisch miteinander umzugehen, Haltung für Demokratie zu zeigen und respektvoll miteinander zu bleiben, selbst dann, wenn unterschiedliche Meinungen bestehen.

Erinnerung an einen wichtigen Meilenstein

Der IDAHOBITA erinnert an den 17. Mai 1990 – den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen hat, Homosexualität nicht länger als Krankheit einzustufen. Trotz dieses historischen Schrittes sind queerfeindliche Vorurteile und Diskriminierung auch heute noch Realität.

Noch immer begegnen queere Menschen der Behauptung, Queerness sei eine Krankheit oder Ideologie. Deshalb nutzen viele Menschen den IDAHOBITA, um ein deutliches Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzen und sich für eine offene Gesellschaft einzusetzen, in der LSBTIAQ*-Personen selbstverständlich willkommen sind.

Der Fußball-Verband Mittelrhein unterstützt die Ziele des IDAHOBITA und setzt sich für ein respektvolles, vielfältiges und diskriminierungsfreies Miteinander ein.

Wir wünschen allen Queers und Allies einen empowernden IDAHOBITA 2026!

 

Text: Queeres Netzwerk NRW/FVM Grafik: Queeres Netzwerk NRW
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