Mein Spiel. Meine Grenze. Heute ist der 20. November - der Tag der Kinderrechte

Mein Spiel. Meine Grenze. Heute ist der 20. November - der Tag der Kinderrechte

Ein Tag, der uns eindringlich vor Augen führt, dass jedes Kind – ausnahmslos – ein Recht auf Schutz, Würde und Gleichbehandlung besitzt. Seit über 35 Jahren ist die UN-Kinderrechtskonvention nicht nur Orientierung, sondern das Fundament unseres Verständnisses davon, wie wir Kinder schützen, stärken und in ihrer Würde achten müssen. Sie verpflichtet uns – als Gesellschaft, als Institutionen, als Erwachsene – ihre Rechte in allen Lebensbereichen konsequent zu wahren.

Diese Rechte gelten überall. Auch und gerade dort, wo Kinder miteinander spielen, lernen und Gemeinschaft erfahren – auf unseren Fußballplätzen.

Doch leider erleben Kinder auch heute noch Situationen, in denen sie rassistischen Sprüchen, Ausgrenzung oder Herabwürdigungen ausgesetzt sind. Dies stellt eine klare Verletzung ihres Rechts auf Schutz vor Diskriminierung, seelischer und sexualisierter Gewalt dar.

Solche Erfahrungen nehmen Kindern nicht nur die Freude am Spiel, sondern auch die Zuversicht, sich frei und selbstbewusst groß zu werden und zu entfalten!

Wir alle – Vereine und Verbände – im Großen und Kleinen- als, Trainer*innen, Eltern, Mitspieler*innen – tragen gemeinsame Verantwortung. Wir sind gefordert, immer wieder Vorbilder zu sein, Haltung zu zeigen und konsequent dort einzuschreiten, wo Kinderrechte direkt oder indirekt missachtet werden.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Fußball ein Ort bleibt, an dem jedes Kind spürt:

Nachwuchs fördern. Aber sicher!

Sie haben etwas mitbekommen oder sind selbst betroffen, dann melden Sie den Vorfall an unsere Zentralen Anlaufstellen:

Anlaufstelle für Gewalt-, Diskriminierungs- und Extremismusvorfälle: anlaufstelle(at)wdfv.de

Anlaufstelle für sexualisierte Gewalt: anlaufstelle(at)fvm.de

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