Der Fußball-Verband Mittelrhein hat auch beim diesjährigen ColognePride ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt.
Gemeinsam mit Queer Sports United (u. a. COME-TOGETHER-CUP (CTC), SC Janus Köln e.V., Landesportbund NRW, Deutsches Sport & Olympia Museum (DSOM) und Schwimmverband NRW) war der FVM sowohl am Informationsstand als auch bei der ColognePride-Demo vertreten und zeigte damit seine Unterstützung für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Unter dem Motto „Fußball ist Vielfalt“ wurde sich über drei Tage mit viel Engagement über die Bedeutung von Vielfalt, Inklusion und Chancengleichheit im Sport in vielfältiger Weise ausgetauscht. Der gemeinsame Stand von Queer Sports United bot dafür den idealen Rahmen.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen herrschte eine hervorragende Stimmung bei der Demo. Mit der Startnummer 140 von insgesamt 250 Gruppen ging es in die DemoParade. Trotz eines, durch eine partiell neue Streckenführung bedingten, etwas holprigen Starts entwickelte sich der Tag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Andreas Stiene (ehrenamtliche Ansprechperson für queere Themen): „Es ist für uns alle, die sich als queere Menschen unter anderem im Sport und hier vor allem auch im Fußball engagieren, so unglaublich wichtig, dass zahlreiche nicht queere Menschen als Verbündete aus Überzeugung zu uns stehen. Vor allem in Zeiten, wo es für uns Minderheiten immer schwieriger wird, weiterhin frei, offen und ohne Hass zu leben.“
Besonders beeindruckend war die enorme Resonanz der Veranstaltung: Der diesjährige ColognePride verzeichnete einen Besucherrekord (1,5 Mio. Besucher*innen) und unterstrich damit eindrucksvoll die Bedeutung von Akzeptanz, Gleichberechtigung und Vielfalt. Der FVM zieht ein rundum positives Fazit seiner Teilnahme. Die Präsenz am Stand von Queer Sports United sowie im Demonstrationszug hat einmal mehr gezeigt, dass Fußball Menschen verbindet und für Offenheit, Fairness und ein respektvolles Miteinander steht. Die vielen positiven Begegnungen und Gespräche machten deutlich, wie wichtig Sichtbarkeit und gegenseitiger Respekt im Sport und in der Gesellschaft sind.
Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfer*innen sowie den Mitwirkenden des FVM, die mit ihrem Engagement die Teilnahme an der ColognePride ermöglicht und aktiv mitgestaltet haben. Mit ihrem Einsatz haben sie dazu beigetragen, die Botschaft „Fußball ist Vielfalt“ sichtbar in die Öffentlichkeit zu tragen und den Auftritt des Verbandes zu einem vollen Erfolg zu machen.
