"Bodenständig, beharrlich, aufrichtig, geradlinig": Gäste gratulieren FVM-Präsident Alfred Vianden zum Geburtstag

"Bodenständig, beharrlich, aufrichtig, geradlinig": Gäste gratulieren FVM-Präsident Alfred Vianden zum Geburtstag

Ehre, wem Ehre gebührt: Prominente Gäste aus Sport und Politik und langjährige Wegbegleiter hatten sich zum 75. Geburtstag von FVM-Präsident Alfred Vianden auf den Weg in "seine" Sportschule Hennef gemacht - und sparten nicht mit Anerkennung für das nunmehr fast 50-jährige ehrenamtliche Wirken des Jubilars.

"Alfred Vianden ist ein Mann des Fußballs und des Waldes. Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselbegriff für ihn. Nur wenn es an der Basis stimmt, werden wir langfristig an der Spitze erfolgreich sein: Daran glaubt er und dafür lebt er im Fußball. Alfred Vianden hat ein offenes Ohr und ein offenes Herz für seine Vereine, er steht für seine Position; er ist ein Macher, aber kein Machtmensch", fasste DFB-Präsident Reinhard Grindel die Eigenschaften des FVM-Präsidenten treffend zusammen. "Gleichzeitig weiß er um die gesellschaftliche Verantwortung des Fußballs. Als persönlicher Vertreter von Egidius Braun im Vorstand seiner Stiftung engagiert er sich vielfältig für soziale Projekte."

"Dass Nordrhein-Westfalen ein starkes Sportland ist, verdanken wir Menschen wie Alfred Vianden, die sich mit großem ehrenamtlichen Engagement für den Fußball und die Fußballfamilie einsetzen. Alfred Vianden macht das mit intensiver Beharrlichkeit, einem feinen Gespür und viel Fachwissen. Er überzeugt als Fachmann mit hoher sozialer Kompetenz und Werten: bodenständig, beharrlich, aufrichtig und geradlinig", ergänzte WDFV-Präsident Hermann Korfmacherr, ehe Dr. Dieter Stäglich in seiner Laudatio abschloss:

"In Zeiten, in denen sich gerade die großen Verbände, nicht nur im Sport, zunehmend kritischen Fragen und skeptischer Einstellung seitens Teilen der Öffentlichkeit ausgesetzt sehen, habe ich Alfred Vianden als einen Steuermann kennengelernt, der das FVM-Schiff mit seinen Mitgliedern durch sein besonnene Art, sein vorbildliches Auftreten und seine Nähe zu Kreisen und Vereinen in ruhige Gewässer geführt und dort auf sicherem und anerkanntem Kurs gehalten und dabei darauf geachtet hat, dass neue gesellschaftliche Strömungen von der Verbandspolitik aufgefangen und einbezogen werden. Nichts sagt das deutlicher als seine Feststellung und Forderung aus dem Herbst 2016: "Fußball muss sich an den Menschen orientieren - und nicht umgekehrt."

Der Dank an Alfred Vianden für seinen herausragenden Einsatz für den Sport gilt ebenso seiner Frau Ilse und seiner Familie, die in all den Jahren immer nicht nur Verständnis für sein Engagement hatten, sondern diesen "Virus" im besten Sinne in der nunmehr dritte Generation fortführen.

Ganz Mannsschaftsfsportler, bedankte sich der Präsident: "Das alles ist nur möglich mit einem hervorragenden Team, auf das ich auf ehrenamtlicher wie auf hauptamtlicher Ebene immer bauen kann."

 

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