Bitburger-Pokal


Faszination Pokal: David besiegt Goliath. Verlängerung, Elfmeterschießen, selten liegen Jubel und Trauer so dicht beieinander wie im Pokalwettbewerb. Und nicht nur im DFB-Pokal, auch auf Landesebene begeistern packende Duelle jedes Jahr wieder die kleinen und großen Klubs. Das Bitburger-Pokalfinale findet im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure statt. Alle Infos dazu finden Sie hier.



Infos zum Wettbewerb

  • Modus

    Modus

    Das Teilnehmerfeld besteht aus 32 Mannschaften. Die neun Fußballkreise stellen je drei Vertreter aus dem Bitburger-Kreispokal, die durch die Endspiele bzw. Spiele um Platz 3 auf Kreisebene ermittelt werden. Zu diesen insgesamt 27 Mannschaften stoßen in der 1. Runde des Bitburger-Pokals Fortuna Köln aus der 3. Liga sowie die vier FVM-Mannschaften der Regionalliga West (Alemannia Aachen, Bonner SC, FC Viktoria Köln, TV Herkenrath 09).

    Klassentiefere Teams genießen im Bitburger-Pokal seit der letzten Spielzeit bis einschließlich Halbfinale Heimrecht. Davor galt diese Regelung nur für die ersten beiden Runden. Die Ausnahme dieser Regelung bilden in Runde 1 weiterhin die Kreispokalsieger, die als Lohn für ihren Kreispokalsieg in der ersten Partie auf Verbandsebene Heimrecht besitzen. Austragungsort des Bitburger-Pokalfinals bleibt Bonn. Der Sieger des Bitburger-Pokals qualifiziert sich für die erste Runde des DFB-Pokals.

  • Auslosung und Termine

    Auslosung und Termine

    Runde Termin Auslosung
    1. Runde 21. Oktober 4. Oktober
    2. Runde 23. / 24. November 8. November
    Viertelfinale 2. / 3. März 2019 16. Januar
    Halbfinale 20. April 2019  
    Finale 25. Mai 2019  

Finaltag der Amateure

  • Termin 2019

    Termin 2019

    Die 21 Landespokalendspiele werden im kommenden Jahr am Tag des DFB-Pokal-Finales, dem 25. Mai 2019, ausgetragen. Darauf haben sich die Präsidenten der Regional- und Landesverbände auf ihrer Konferenz verständigt.

    Mehr als zehn Stunden lang wird am 25. Mai 2019 in der ARD der Ball rollen. Das Erste zeigt zunächst die Endspiele aller 21 Landespokale in einer großen Livekonferenz, verteilt auf drei verschiedene Anstoßzeitpunkte, ehe am Abend die Übertragung des DFB-Pokal-Finales aus dem Berliner Olympiastadion folgt.

    Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Die Idee des DFB-Pokals als gemeinsamer Wettbewerb des gesamten deutschen Fußballs, an dem alle Vereine von der Kreisliga bis zur Bundesliga teilnehmen können, wird mit dem Finaltag der Amateure erstmals an einem Tag zusammen mit dem DFB-Pokal-Finale von der ARD bundesweit ins Bild gesetzt – ein deutliches Zeichen für den Amateurfußball.“

    Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt mit Blick auf 2019: „Die Fans dürfen sich auf einen ganz besonderen Pokaltag freuen, an dem die Brücke zwischen Profis und Amateuren, zwischen Basis und Bundesliga, zwischen Landespokal und DFB-Pokal geschlagen wird.“

    Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein, sagt: „Der Finaltag der Amateure vor dem DFB-Pokalfinale rundet den Fußballtag perfekt ab und unterstreicht die enorme Bedeutung des Amateurfußballs. Und uns freut natürlich sehr, dass wir unseren Vereinen mit unserem Bitburger-Pokalfinale in Bonn und der TV-Übertragung erneut eine besonders attraktive Plattform bieten können.“

  • Werbemöglichkeiten beim Finaltag der Amateure

    Werbemöglichkeiten beim Finaltag der Amateure

    Sie haben Interesse an einem unserer Pokalpakete oder einzelnen Werbeleistungen? Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot! Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Catrin Müller (catrin.mueller(at)fvm.de, 02242/9 18 75-28) gerne zur Verfügung. 

  • Rückblick 2018

    Rückblick 2018

    Finaltag bleibt tolle Bühne für die Amateure

    So viel Amateurfußball live im Fernsehen gab es noch nie: 21 Spiele, 68 Tore - der 3. Finaltag der Amateure in der ARD vor wenigen Wochen hat Maßstäbe gesetzt. Erstmals waren alle Landespokalendspiele in der großen Livekonferenz im Ersten zu sehen. In der Spitze saßen bis zu 1,9 Millionen Zuschauer am Pfingstmontag vor den Bildschirmen. Der höchste Marktanteil lag bei zwölf Prozent.

    Im Vergleich zum Vorjahr, als der Finaltag am Feiertag Christi Himmelfahrt stattgefunden hatte, waren die Quoten diesmal etwas geringer. 2017 hatten in der Spitze 2,11 Millionen Zuschauer eingeschaltet, der Marktanteil hatte bei bis zu 18,1 Prozent gelegen.

    In die Stadien strömten in diesem Jahr insgesamt 93.422 Besucher zu den 21 Spielen des Finaltags, im Schnitt also 4.448 pro Partie. Die höchste Zuschauerzahl mit 13.021 Personen verzeichnete das Niederrheinpokal-Finale zwischen Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiss Essen (1:0). Dahinter folgten die Endspiele in Brandenburg (9.012 Zuschauer bei SV Babelsberg gegen FC Energie Cottbus), im Rheinland (7.473 bei Tus Koblenz gegen TuS RW Koblenz), im Saarland (6.623 bei SV Elversberg gegen 1. FC Saarbrücken) und in Berlin (6.428 bei BFC Dynamo gegen Berliner SC).

    „Es war ein echter Feiertag für die Amateure. Großartig, wie die ARD den Amateurfußball in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden ins Rampenlicht rückt“, sagt DFB-Präsident Reinhard Grindel. Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure und Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes, unterstreicht: „Der bundesweite Finaltag der Amateure  bot erneut großartigen Sport und eine wunderbare Bühne für den Amateurfußball, für Spieler, Klubs, Fans und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter.“

    Attraktive Gegner im DFB-Pokal

    Die schönste Belohnung für die Sieger gibt es in der ersten Runde des DFB-Pokals, denn dort treffen alle Amateurvertreter auf Gegner aus der Bundesliga und 2. Bundesliga: Bitburger-Pokalsieger Viktoria Köln empfängt mit RB Leipzig einen starken Bundesligisten (die weiteren Spiele mit FVM-Beteiligung: Bayer 04 Leverkusen tritt beim 1. CfR Pforzheim an, für den 1. FC Köln geht's zum BFC Dynamo), der niedersächsische Regionalligist SV Drochtersen/Assel zog das Traumlos FC Bayern München.  

    Überschattet wurde der 3. Finaltag der Amateure von Ausschreitungen und Pyrotechnik an verschiedenen Standorten. Fünf Partien mussten unterbrochen werden. „Es ist völlig inakzeptabel, wenn Zuschauer durch Einsatz von Pyro oder Gewalthandlungen andere Zuschauer oder Spielbeteiligte gefährden, in einem Fall ein Kind sogar körperlich verletzen. Ebenfalls nicht hinnehmbar ist es, wenn Spiele wegen des Einsatzes von Pyro oder Gewalthandlungen unterbrochen werden müssen“, betonte Dr. Rainer Koch im Anschluss: „Einigen Besuchern ging es leider in keiner Weise um Fußball. Diese sind keine Fußballfans, wir werden uns von ihnen den Finaltag der Amateure nicht kaputtmachen lassen.“

    Statement des FVM-Präsidenten Alfred Vianden zu den Vorkommnissen beim Pokalfinale in Bonn

    Finaltag 2019 am Tag des DFB-Pokalendspiels

    Der Termin für den Finaltag 2019 steht bereits fest. Die vierte Auflage wird am Tag des DFB-Pokalfinales, dem 25. Mai 2019, ausgetragen. Darauf haben sich die Präsidenten der Regional- und Landesverbände auf ihrer Konferenz verständigt. Mehr als zehn Stunden lang wird dann in der ARD der Ball rollen. Das Erste zeigt zunächst die Endspiele aller 21 Landespokale in einer Livekonferenz, wie gewohnt auf drei verschiedene Anstoßzeitpunkte verteilt, ehe am Abend die Übertragung des DFB-Pokalfinales aus dem Olympiastadion Berlin folgt.

  • Rückblick 2017

    Rückblick 2017

    Nachdem die Premiere in 2016 bereits ein voller Erfolg war, hat auch die zweite Auflage alle Erwartungen übertroffen. Sieben Stunden lang Amateurfußball live in der ARD, 20 Spiele, 83 Tore: Der 2. Finaltag der Amateure am 25. Mai 2017 wurde zu einem großen, bundesweiten Spektakel, das für reichlich sportliche Schlagzeilen sorgte.

    In der Spitze bis zu 2,27 Millionen Menschen sahen der TV-Konferenz in der Sportschau zu, der Marktanteil lag bei bis zu 13,1 Prozent. Eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (2 Millionen, 10,2%). Und in die Stadien kamen fast 100.000 Zuschauer.

    Hier finden Sie eine komplette Übersicht der Zahlen und Fakten zum Finaltag der Amateure 2017!

    Im Fußball-Verband Mittelrhein standen sich Fortuna Köln und der Bonner SC als Finalisten gegenüber. Mit 1:0 setzte sich am Ende der Regionalligist Bonner SC gegen den Kokurrenten aus der dritten Liga durch. Alle Informationen zum diesem Spiel finden Sie hier.

  • Rückblick 2016

    Rückblick 2016

    Die Premiere vor rund fünf Monaten war ein großer Erfolg, nun wird die zweite Auflage geplant: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB), seine 21 Landesverbände und die ARD haben sich auf den Termin für den Finaltag der Amateure 2017 verständigt. Gespielt wird am Donnerstag, 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt). Zum zweiten Mal zeigt die ARD die Endspiele um die Landespokale bundesweit in einer großen Livekonferenz.

    Am ersten Finaltag der Amateure waren 17 Landespokal-Endspiele ausgetragen worden, lediglich vier Landesverbände konnten nicht dabei sein. Die rund achtstündige Livesendung, die in Hamburg startete und in Essen endete, hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent). 2017 werden voraussichtlich alle 21 Landesverbände beteiligt sein. Die Gewinner ziehen in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/2018 ein.

    Als aktuelles Vorbild für die Amateurklubs kann der FC-Astoria Walldorf dienen: Der Verein aus der Regionalliga Südwest erzielte das historische erste Tor am Finaltag der Amateure 2016 im Endspiel des Badischen Fußballverbandes, bezwang dort die SpVgg. Neckarelz mit 2:0 und schaffte dadurch die Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2016/17. Nach Erfolgen über Zweitligist VfL Bochum (4:3 nach Verlängerung) und Bundesligist SV Darmstadt 98 (1:0) steht der Viertligist aus Walldorf nun im DFB-Pokal-Achtelfinale und empfängt am 7./8. Februar 2017 den Zweitligisten Arminia Bielefeld.

    Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Der 25. Mai 2017 wird dank des DFB, seiner Landesverbände und der ARD der nächste große Tag für den gesamten deutschen Amateurfußball werden. Nach den tollen Erfahrungen mit dem ersten Finaltag fiebern wir alle bereits jetzt diesem Spektakel entgegen, das wieder viele Amateurfußballer und Fans in seinen Bann ziehen wird. Dass Regionalligist FC-Astoria-Walldorf derzeit im DFB-Pokal derart für Furore sorgt, ist eine wunderbare Geschichte und zeigt, was sich aus der Teilnahme am Finaltag entwickeln kann.“

    Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, erklärt: „Es freut mich sehr, dass der Finaltag der Amateure nach einem erfolgreichen Start in diesem Jahr auch 2017 seine Fortsetzung findet. Dass dabei gemeinsam mit der ARD frühzeitig eine Terminabstimmung erfolgte, zeigt das Interesse aller Beteiligten am Finaltag. Bei den Partien der 2. DFB-Pokal-Runde konnten wir kürzlich wieder erleben, wie spannend dieser Wettbewerb ist und welche Faszination er ausübt – und der Finaltag der Amateure ist für die Amateurvereine der Schritt dorthin.“

    Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein: „Der Finaltag der Amateure ist eine echte Erfolgsgeschichte. Dass diese Entwicklung, die die herausragende Bedeutung und das Interesse am Amateurfußball unterstreicht, ihren Ursprung im Fußball-Verband Mittelrhein hat, freut uns natürlich sehr, ebenso, dass wir wie im letzten Jahr auch diesmal wieder die Koordination des Großprojekts für alle Landesverbände übernehmen. Die Attraktivität unseres Bitburger-Pokalfinals hat in den letzten Jahren mit dem festen Endspielort in Bonn und der TV-Übertragung immer weiter zugenommen, inzwischen ist eine echte Marke daraus geworden. Das stärkt den Amateurfußball, und genau das ist unser Ziel und unsere Aufgabe als Landesverband.“

    WDR-Sportchef Steffen Simon sagt: „Die Premiere des Finaltags im vergangenen Mai war rundum gelungen. Mit der Erfahrung aus dieser Veranstaltung wollen wir auch 2017 ein hochklassiges Gesamtpaket schnüren. Da ist es besonders erfreulich, dass wir diesmal mit allen 21 Landespokalendspielen, also auch mit den tollen Traditionsvereinen im Osten Deutschlands, planen können. Wir freuen uns sehr auf dieses sportliche Großereignis.” Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) wird erneut die Übertragung der Livekonferenz in der ARD koordinieren.


Die Pokalsieger seit 1995

  • Übersicht

    Übersicht

    2017/18 FC Viktoria Köln
    2016/17 Bonner SC
    2015/16 FC Viktoria Köln
    2014/15 FC Viktoria Köln
    2013/14 FC Viktoria Köln
    2012/13 SC Fortuna Köln
    2011/12 FC Hennef 05
    2010/11 TSV Germania Windeck
    2009/10 TSV Germania Windeck
    2008/09 FC Germania Dattenfeld
    2007/08 FC Wegberg-Beeck
    2006/07 TSV Bayer 04 Leverkusen II
    2005/06 TSV Alemannia Aachen II
    2004/05 1. FC Köln II
    2003/04 1. FC Köln II
    2002/03 TSV Bayer 04 Leverkusen II
    2001/02 TSV Alemannia Aachen II
    2000/01 FC Blau-Weiß Brühl
    1999/00 TSV Bayer 04 Leverkusen II
    1998/99 TSV Alemannia Aachen II
    1997/98 TSV Bayer 04 Leverkusen II
    1996/97 TSV Alemannia Aachen II
    1995/96 TSV Bayer 04 Leverkusen II
    1994/95 1. FC Köln II
       
       
       

Hauptsponsor Bitburger

  • Infos

    Infos

    Seit 2011 wird der FVM-Pokalwettbewerb der Herren - inklusive aller neun FVM-Kreise - als Bitburger-Pokal bzw. Bitburger-Kreispokal ausgetragen.

    „Wir freuen uns sehr, mit Bitburger einen attraktiven und namhaften Partner für den Herren-Pokal an unserer Seite zu haben“, erklärt FVM-Präsident Alfred Vianden. „Der FVM-Pokal hat bei den Vereinen ein hohes Standing. Auch dank der Unterstützung von Bitburger konnten wir diese Wertigkeit für den wichtigsten Wettbewerb auf Landesverbands- und Kreisebene weiter steigern.“

    „Der FVM ist ein wichtiger Kooperationspartner im für uns so wichtigen Feld des Fußball-Breitensports“, so Marco Boor, Sponsoring-Direktor von Bitburger. „Wir freuen uns sehr, auch den Amateurfußball entsprechend unterstützen und begleiten zu können. Die Region gehört seit über 100 Jahren zu unserem engsten Heimatgebiet, Bitburger hat hier viele Freunde. Die Partnerschaft mit dem FVM ist daher ein ideale Ergänzung unseres regionalen Fußball-Engagements.“

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