FVM-Pokal der Frauen

Kein Wettbewerb übt derart Faszination aus wie der Pokal-Wettbewerb. Das Messen mit höherklassigen Mannschaften, David gegen Goliath, ist nur eine der Facetten. Der K.O.-Modus bringt die gewisse Spannung hinzu. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze – auch beim FVM-Pokal der Frauen.

Modus und Termine

Teilnahmeberechtigt sind alle ersten Mannschaften der Frauenklassen, außer den Mannschaften, die in der Saison 2018/19 in der 1. und 2. Bundesliga spielen.

Zu den 9 Kreisvertretern stoßen in der 1. Runde die drei FVM-Regionalligamannschaften SC Fortuna Köln, Vorwärts SpoHo Köln und Alemannia Aachen hinzu. Die drei freien Plätze bis zur Teilnehmerzahl 16 in der 1. Runde des FVM-Pokals werden an die Kreise mit den meisten Pokalteilnehmern vergeben.

Die klassenniedrigeren Mannschaften haben in allen Runden bis zum Finale Heimrecht. Das Finale wird auf neutralem Platz ausgetragen. Gespielt wird in vier Runden (inklusive Finale). Der Sieger des FVM-Pokals nimmt an der ersten Runde des DFB-Pokals teil.

RundeTermin
1. Runde24. November 2018
2. Runde20. April 2019
Halbfinale30. Mai 2019
Finale20. Juni 2019


Rückblick

  • FVM-Pokal der Frauen 2017/18

    FVM-Pokal der Frauen 2017/18

    Vorwärts SpoHo – Alemannia Aachen 4:3 n.E. (1:1; 1:1)

    Die Frauen von Vorwärts SpoHo Köln haben ihren Titel in einem äußerst packenden Pokalfinale gegen Alemannia Aachen verteidigt. 4:3 nach Elfmeterschießen hieß es am Ende für die Kölner, nachdem es nach 90 bzw. 120 Minuten 1:1 gestanden hatte.

    Die Aachenerinnen hatten in der ersten Halbzeit zunächst bei zwei Aluminiumtreffern Pech, gingen in der 35. Minute dann aber verdient mit 1:0 durch Svenja Streller in Führung. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Jennifer Küppers (49.) entwickelte sich in der zweiten Hälfte eine ausgeglichene wie kämpferische Partie, in der Aachen bei einem Schuss an die Unterkante der Latte und auf der anderen Seite SpoHo mit einem Schuss ans Lattenkreuz weitere Treffer versagt blieben. Auch in der Verlängerung sahen die rund 350 Zuschauer ein packendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, aber ohne weitere Tore, so dass das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen musste. Die Treffer von Funika Akagi und Laura Jendrzejko für die Alemannia reichten nicht, weil Prisca Volmary, Celina Vieruss und Marisa Stöver für Köln verwandelten und so den zweiten FVM-Pokaltriumph nach 2017 perfekt machten.

    Das SpoHo-Team rundet nach der bereits feststehenden Mittelrheinmeisterschaft und dem damit verbundenen Wiederaufstieg in die Regionalliga die herausragende Saison mit einem weiteren Titel ab und qualifiziert sich überdies für die Runde des DFB-Pokals der Frauen.

  • FVM-Pokal der Frauen 2016/17

    FVM-Pokal der Frauen 2016/17

    Grenzenloser Jubel bei den Frauen von Vorwärts Spoho Köln: Am Montagabend gewannen die Spoho-Frauen zum ersten Mal den FVM-Pokal. In einem insgesamt ausgeglichenen Endspiel siegte Vorwärts Spoho gegen den bisher vierfachen Pokalsieger Fortuna Köln auf der Anlage von Blau-Weiß Köln mit 2:1 (0:1).

    Wie schon beim Endspiel am vergangenen Donnerstag in Arnoldsweiler, das beim Stand von 1:1 in der Verlängerung wegen Unwetter abgebrochen worden war, boten sich die Finalisten auch in der Wiederholungspartie ein spannendes Duell auf Augenhöhe.

    Die Überlegenheit der Fortuna in der ersten Halbzeit münzte Assunta Sarago in der 18. Minute in die 1:0-Führung um. Doch die Spoho-Frauen kämpften sich zurück in die Partie und drehten das Spiel in der zweiten Hälfte. Die zur Halbzeit eingewechselte Maria Hertzenberg traf in der 58. Spielminute zum 1:1 und machte eine Viertelstunde später mit einem sehenswerten Heber ins rechte Eck ihren Doppelpack und den 2:1-Endstand perfekt.

    Für Vorwärts Spoho Köln bedeutete das nicht nur den Pokalsieg, sondern zugleich die Teilnahme am DFB-Pokal 2017/18. Die erste Runde ist für den 27. August 2017 angesetzt.


Die Pokalsieger seit 1996

2017/18 Vorwärts SpoHo Köln
2016/17 Vorwärts SpoHo Köln
2015/16 Spfr. Ippendorf
2014/15 SC Fortuna Köln
2013/14 TSV Alemannia Aachen
2012/13 SC Fortuna Köln
2011/12 SF Uevekoven
2010/11 VfL Kommern
2009/10 Alemannia Aachen
2008/09 SV RW Merl
2007/08 SC Fortuna Köln
2006/07 SC Fortuna Köln
2005/06 VfL Kommern
2004/05 TuS Köln rrh.
2003/04 TuS Köln rrh.
2002/03 Spvg. Oberaußem-Fortuna
2001/02 TuS Köln rrh.
2000/01 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1999/2000 TuS Köln rrh.
1998/99 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1997/98 TuS Köln rrh.
1996/97 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1995/96 Spvg. Oberaußem-Fortuna
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