3. Finaltag der Amateure am Pfingstmontag 2018

Alle Landespokalendspiele an einem Tag. Alle Landespokalendspiele live im Fernsehen. In einer siebenstündigen Konferenzschaltung, von der ARD bundesweit übertragen. Am 21. Mai ging der Finaltag der Amateure in seine dritte Runde. Auf FVM.de finden Sie alle Informationen rund um das Fußball-Event.



Finaltag der Amateure 2018 - FAQ

  • Was ist der Finaltag der Amateure?

    Was ist der Finaltag der Amateure?

    Am Finaltag der Amateure werden die Endspiele der Landespokalwettbewerbe bei den Männern ausgetragen. Deren Gewinner qualifizieren sich für den DFB-Pokal. Der Finaltag der Amateure kann daher als Brücke aller Landespokalwettbewerbe hin zum DFB-Pokal verstanden werden. Die ARD überträgt alle Partien am Finaltag in einer großen bundesweiten Livekonferenz im Ersten. Die Spiele werden auf drei verschiedene Anstoßzeiten über den Tag verteilt (2017: 12.45 Uhr, 14.45 Uhr, 17 Uhr). Seine Premiere feierte der Finaltag der Amateure am 28. Mai 2016. Nun steht die Veranstaltung vor ihrer dritten Auflage. Termin ist Pfingstmontag, 21. Mai 2018. Die genaue Verteilung der Paarungen auf die drei Time-Slots soll bis Anfang Mai vorgenommen werden. 

  • Welche Idee steckt hinter dem Finaltag der Amateure und welche Ziele verfolgt er?

    Welche Idee steckt hinter dem Finaltag der Amateure und welche Ziele verfolgt er?

    Ihren Anfang nahm die Idee 2015, als der WDR die Endspiele der Landesverbände Mittelrhein, Niederrhein und Westfalen erstmals in einer Livekonferenz übertrug. Aus dem gelungenen Test entwickelten alle Landesverbände gemeinsam den bundesweiten Finaltag der Amateure. Dieser bietet dem Fußball und den Klubs unterhalb der Bundesligen durch die Präsenz in der ARD eine einzigartige Bühne und Aufmerksamkeit.

    An den Landespokalen nehmen zwar auch die Profiklubs aus der 3. Liga teil, 31 von 42 Landespokalfinalisten im Jahr 2017 kamen allerdings aus den Spielklassen darunter: Regionalliga (20), Oberliga (6), Verbandsliga (3) und Landesliga (2). Der Finaltag folgt damit dem beim Amateurfußballkongress formulierten Auftrag der Basis, dass der DFB und seine Landesverbände dem Amateurfußball eine größere öffentliche Aufmerksamkeit verschaffen sollen.

    Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, erklärt: „Wir können mit dem großen Programmangebot beim Finaltag einmal abbilden, was Woche für Woche auf unseren Fußballplätzen in Deutschland Realität ist. An jedem Wochenende sind weit mehr als zehnmal so viele Menschen auf Amateurfußballplätzen unterwegs als in den Bundesliga-Stadien, natürlich verteilt auf Tausende von Spielen. Mit dem Finaltag wird die große Kraft des Amateurfußballs zum Ausdruck gebracht. Entscheidend ist nicht so sehr, welche einzelnen Mannschaften in den Finals spielen. Es können ohnehin immer nur einige wenige sein. Sie stehen aber beispielhaft für den Amateurfußball, den Amateur-Spitzenfußball in Deutschland. Insofern ist die Strahlkraft dieses Pokalendspieltags von großer Bedeutung.“ 

  • Wie fällt das Urteil nach den ersten beiden Jahren aus?

    Wie fällt das Urteil nach den ersten beiden Jahren aus?

    Sehr gut. Das Konzept ist aufgegangen, das Feedback der Fans, der Vereine und der ARD ist äußerst positiv. Die Teilnahme am Finaltag sorgt gerade bei den Amateurklubs für große Euphorie und überproportional hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Der Finaltag liefert der ARD und damit den Fans namhafte Traditionsvereine wie den 1. FC Magdeburg, Rot-Weiss Essen oder den 1. FC Saarbrücken sowie Underdog-Geschichten wie den Überraschungstriumph des württembergischen Siebtligisten Sportfreunde Dorfmerkingen, genau die Geschichten also, die den Pokalwettbewerb so faszinierend machen. Darüber hinaus haben die Landespokalwettbewerbe durch den Finaltag noch einmal eine Aufwertung erfahren – unter anderem dank der erhöhten öffentlichen Präsenz und verbesserten Präsentation.

    Die TV-Quoten runden das positive Gesamtbild ab. 2,27 Millionen Fernsehzuschauer schalteten in der Spitze beim Finaltag 2017 ein, der Marktanteil lag bei bis zu 13,1 Prozent. Beide Werte lagen höher als im bereits zufriedenstellenden Eröffnungsjahr 2016 (2 Mio./10,2%). Das Fachmagazin 11Freunde schrieb zum Finaltag 2017: "Der Finaltag der Amateure ist ein Volltreffer. (…) Es klingt erstmal nach einem zähen TV-Nachmittag, voller Rumpelfußball und Favoritensiege, war in der Praxis aber ein pickepackevoller Fußballtag mit allem, was diesen Sport so schön macht. (…)

    Der gesamte Tag war bis unters Dach vollgepackt mit all diesen kleinen, wunderbaren Geschichten, von denen es so gerne heißt, dass sie nur der Fußball schreibt. All das, was diesen Sport so großartig macht, gab es über Stunden unterm Brennglas. Das große Drama, die sensationelle Aufholjagd, der Überraschungssieg. Und all das ohne die unangenehmen Kommerz-Störgeräusche, die den Profifußball oft so künstlich erscheinen lassen.“ 

  • Beteiligen sich alle Landesverbände am Finaltag?

    Beteiligen sich alle Landesverbände am Finaltag?

    Im ersten Jahr wurden 17 von 21 Landespokalendspielen am Finaltag ausgetragen. Beim Finaltag 2017 waren es 20, das Endspiel in Sachsen musste aufgrund von Vorgaben der Sicherheitsbehörden einen Tag früher terminiert werden. Für den Finaltag 2018 haben alle 21 Landesverbände ihre Bereitschaft erklärt, ihr Endspiel am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, auszutragen. 

  • Welchen Aufwand betreibt die ARD für den Finaltag der Amateure?

    Welchen Aufwand betreibt die ARD für den Finaltag der Amateure?

    Das Erste sendet sieben bis acht Stunden vom Finaltag. Zwei Endspiel-Standorte bilden die so genannten Ankerstadien, in denen die Livekonferenz eröffnet und abgeschlossen wird und die mit jeweils einem Moderator bzw. einer Moderatorin besetzt sind. Insgesamt sind am Finaltag mehr als 80 Kameras im Einsatz. Unter den Kommentatoren der Partien finden sich bekannte Namen wie Tom Bartels, Kommentator des WM-Finales 2014, oder WDR-Sportchef Steffen Simon. Letzterer fungiert bei der ARD auch als Koordinator des Finaltages. Simon betont: „Der Aufwand am Finaltag reicht für uns an die Dimensionen eines Tages bei den Olympischen Spielen heran.“

  • Wer terminiert den Finaltag der Amateure?

    Wer terminiert den Finaltag der Amateure?

    Der Termin für den Finaltag der Amateure wird nicht durch den DFB festgelegt, sondern gemeinsam durch die Landesverbände, wobei die finale Entscheidung von den Landesverbandspräsidenten getroffen wird. Sie vertreten dabei die Interessen der 25.000 Vereine und des gesamten Amateurfußballs. 

  • Welche Herausforderungen stellen sich bei der Terminierung?

    Welche Herausforderungen stellen sich bei der Terminierung?

    Zum Saisonende ballen sich die Termine entscheidender Spiele. Nicht zuletzt die verschiedenen Interessen der höherklassigen Teilnehmer sind zu beachten. Für die Drittligisten soll der Termin nicht zu weit nach dem Saisonende in der 3. Liga liegen (möglichst nicht länger als eine Woche), um die ohnehin kurze Sommerpause nicht weiter zu reduzieren. Gleichzeitig soll der Finaltag möglichst nicht mit der Relegation zur 2. Bundesliga und den Aufstiegsspielen zur 3. Liga kollidieren – was 2018 leider nicht zu realisieren war. Zudem muss der Termin die Zustimmung des übertragenden TV-Senders finden. Der Finaltag der Amateure lebt von der TV-Übertragung, sie ermöglicht aufgrund der Reichweite im Free-TV eine deutlich erhöhte Aufmerksamkeit für den Amateurfußball.

    All die verschiedenen Perspektiven und Ansichten haben die Präsidenten der Landesverbände zu beachten und zu gewichten. Allen Eventualitäten gerecht zu werden, ist dabei kaum möglich. Gesucht wird stets der bestmögliche Kompromiss – im Sinne des Amateurfußballs und im Sinne der größtmöglichen Zahl an Finalteilnehmern. Einzelinteressen sind nachzuvollziehen, können aber bei der Gesamtplanung nicht den Ausschlag geben. Die Pokalendspiele der Landesverbände verzahnen viele Ebenen des Fußballs, dies ist eine enorme Herausforderung. 

  • Warum wurde Finaltag 2018 auf den 21. Mai gelegt?

    Warum wurde Finaltag 2018 auf den 21. Mai gelegt?

    In der laufenden Saison ist die Wahl auf Pfingstmontag, 21. Mai 2018, gefallen. Der Finaltag der Amateure liegt damit rund eine Woche nach dem Saisonende in der 3. Liga und Regionalliga und zwei Tage nach dem DFB-Pokalfinale. Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga sind erst nach dem Finaltag terminiert (24. und 27. Mai 2018). Die in den Aufstiegs-Playoffs vertretenen Regionalligisten, die nicht im Endspiel des Landespokals stehen, sondern dort frühzeitig ausscheiden, haben die Möglichkeit, ihre beiden Aufstiegsspiele zur 3. Liga alternativ bereits am 16. und 20. Mai 2018 auszutragen – vorausgesetzt natürlich, der dortige Gegner steht ebenfalls nicht im Endspiel seines Landespokalwettbewerbs. 

  • Werden Klubs, die sich gleichzeitig für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga und den Finaltag qualifiziert haben, ungerecht behandelt?

    Werden Klubs, die sich gleichzeitig für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga und den Finaltag qualifiziert haben, ungerecht behandelt?

    In der vergangenen Saison war bei insgesamt 20 Partien am Finaltag der Amateure mit der SV Elversberg ein Verein von dieser Problematik betroffen. In dieser Saison beginnen die Aufstiegsspiele laut Rahmenterminkalender bewusst erst nach dem Finaltag der Amateure. Zwischen dem Finaltag und den Hinspielen der Aufstiegs-Playoffs liegen drei Tage. Bis zu den Rückspielen sind es noch einmal drei Tage. Es handelt sich also um eine – im Fußball übliche - englische Woche. Wer dabei eine klare Wettbewerbsverzerrung kritisiert, sollte beachten, dass der betreffende Klub zwar ein Pflichtspiel mehr als der Gegner wenige Tage vor den Aufstiegs-Playoffs absolviert, der Konkurrent aber andererseits durch seine eineinhalbwöchige Spielpause auch nicht den gewohnten Wettkampfrhythmus hat.

    Und: Wie beschrieben müssen bei der Terminfindung Kompromisslösungen gefunden werden, die zwar alle Interessenslagen berücksichtigen, aber nicht immer alle zufriedenstellen können. Mit der Veränderung der Aufstiegsregelung zur 3. Liga wird sich die Problematik weiter verringern, da in den Spielzeiten 2018/2019 und 2019/2020 nur noch zwei (statt wie bisher sechs) Regionalligisten Aufstiegsspiele bestreiten werden. 

  • Der Tabellendritte der 3. Liga bestreitet die Relegation zur 2. Bundesliga. Was passiert, wenn sich dieser Klub gleichzeitig für den Finaltag qualifiziert?

    Der Tabellendritte der 3. Liga bestreitet die Relegation zur 2. Bundesliga. Was passiert, wenn sich dieser Klub gleichzeitig für den Finaltag qualifiziert?

    Der Finaltag der Amateure am 21. Mai 2018 liegt zwischen Hin- und Rückspiel der Relegation zur 2. Bundesliga. Diese Terminkollision wiegt allerdings nicht so schwer, da die ersten vier Klubs der 3. Liga automatisch für den DFB-Pokal qualifiziert sind. Insofern würde es für den Tabellendritten der 3. Liga in diesem Fall im Landespokalendspiel nicht um das wertvolle DFB-Pokal-Ticket gehen. Der Klub  könnte sich also auf die Relegation konzentrieren und dennoch das Landespokalendspiel am Finaltag bestreiten. Der Finalgegner wäre unabhängig vom Ausgang der Partie ebenfalls für den DFB-Pokal qualifiziert.

  • Wieso wird der Finaltag nicht schon vor dem Saisonende ausgetragen?

    Wieso wird der Finaltag nicht schon vor dem Saisonende ausgetragen?

    An Wochenenden ist dies aufgrund des in allen Ligen laufenden Punktspielbetriebs nicht möglich. Reguläre Wochentage kommen ebenfalls nicht in Frage, da die Anstoßzeiten des Finaltags der Amateure am Mittag und Nachmittag liegen. Allein aufgrund seines Umfangs kann der Finaltag nicht an einem Wochentag ausgespielt werden – erst recht nicht für Amateurteams. Bleiben noch Feiertage in diesem Zeitraum als Möglichkeit: An denen wiederum sind zum Teil Punktspiele angesetzt, zudem könnte der Finaltag in dieser Phase gleich in mehreren Ligen den Wettbewerb beeinflussen. Neben der Belastung für die Vereine spielen auch vernünftige Anstoßzeiten für die Fans eine Rolle. Sie können an Wochentagen kaum nachmittags ins Stadion kommen, schon gar nicht bei größeren Entfernungen. Der Finaltag der Amateure ist auch ein Familienfest des Amateurfußballs. Zeitlich kann nicht parallel zur Bundesliga und 2. Bundesliga gespielt werden. Das Fernsehen könnte nicht übertragen, darüber hinaus würden sich beim Thema Sicherheit (z.B. ausreichende Besetzung aller Spiele mit Sicherheitskräften, Reisewege von Fangruppierungen) zum Teil kaum zum lösende Probleme ergeben. 


Termin Finaltag der Amateure 2019

Die 21 Landespokalendspiele werden im kommenden Jahr am Tag des DFB-Pokal-Finales, dem 25. Mai 2019, ausgetragen. Darauf haben sich die Präsidenten der Regional- und Landesverbände auf ihrer Konferenz verständigt.

Mehr als zehn Stunden lang wird am 25. Mai 2019 in der ARD der Ball rollen. Das Erste zeigt zunächst die Endspiele aller 21 Landespokale in einer großen Livekonferenz, verteilt auf drei verschiedene Anstoßzeitpunkte, ehe am Abend die Übertragung des DFB-Pokal-Finales aus dem Berliner Olympiastadion folgt.

Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Die Idee des DFB-Pokals als gemeinsamer Wettbewerb des gesamten deutschen Fußballs, an dem alle Vereine von der Kreisliga bis zur Bundesliga teilnehmen können, wird mit dem Finaltag der Amateure erstmals an einem Tag zusammen mit dem DFB-Pokal-Finale von der ARD bundesweit ins Bild gesetzt – ein deutliches Zeichen für den Amateurfußball.“

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt mit Blick auf 2019: „Die Fans dürfen sich auf einen ganz besonderen Pokaltag freuen, an dem die Brücke zwischen Profis und Amateuren, zwischen Basis und Bundesliga, zwischen Landespokal und DFB-Pokal geschlagen wird.“

Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein, sagt: „Der Finaltag der Amateure vor dem DFB-Pokalfinale rundet den Fußballtag perfekt ab und unterstreicht die enorme Bedeutung des Amateurfußballs. Und uns freut natürlich sehr, dass wir unseren Vereinen mit unserem Bitburger-Pokalfinale in Bonn und der TV-Übertragung erneut eine besonders attraktive Plattform bieten können.“ 


Finaltag der Amateure 2017 – Rückblick

Nachdem die Premiere in 2016 bereits ein voller Erfolg war, hat auch die zweite Auflage alle Erwartungen übertroffen. Sieben Stunden lang Amateurfußball live in der ARD, 20 Spiele, 83 Tore: Der 2. Finaltag der Amateure am 25. Mai 2017 wurde zu einem großen, bundesweiten Spektakel, das für reichlich sportliche Schlagzeilen sorgte.

In der Spitze bis zu 2,27 Millionen Menschen sahen der TV-Konferenz in der Sportschau zu, der Marktanteil lag bei bis zu 13,1 Prozent. Eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (2 Millionen, 10,2 %). Und in die Stadien kamen fast 100.000 Zuschauer.

Hier finden Sie eine komplette Übersicht der Zahlen und Fakten zum Finaltag der Amateure 2017!

Im Fußball-Verband Mittelrhein standen sich Fortuna Köln und der Bonner SC als Finalisten gegenüber. Mit 1:0 setzte sich am Ende der Regionalligist Bonner SC gegen den Kokurrenten aus der dritten Liga durch. Alle Informationen zum diesem Spiel finden Sie hier.


Finaltag der Amateure 2016 – Rückblick

  • Finaltag der Amateure 2016

    Finaltag der Amateure 2016

    Rückblick 2016: Die rund achtstündige Livesendung hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent). In 2017 waren 20 Landesverbände dabei. Die Gewinner des Finales ziehen in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals ein.

    Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein ist rückblickend begeistert: „Der Finaltag der Amateure ist eine echte Erfolgsgeschichte. Die Entwicklung unterstreicht die herausragende Bedeutung und das Interesse am Amateurfußball. Die Idee ist bei uns am Mittelrhein geboren worden und wir übernahmen in den letzten beiden Jahren die Koordination für alle Landesverbände."

    Und zum Bitburger-Pokal allgemein sagt er: "Die Attraktivität unseres Bitburger-Pokalfinals hat in den letzten Jahren mit dem festen Endspielort in Bonn und der TV-Übertragung immer weiter zugenommen, inzwischen ist eine echte Marke daraus geworden. Das stärkt den Amateurfußball, und genau das ist unser Ziel und unsere Aufgabe als Landesverband.“

    WDR-Sportchef Steffen Simon, der das Bitburger-Pokalfinale 2016 in Bonn kommentierte: „Die Premiere des Finaltags im Mai 2016 war rundum gelungen. Mit der Erfahrung aus dieser Veranstaltung konnte auch in 2017 ein hochklassiges Gesamtpaket geschnürt werden. Da ist es besonders erfreulich, dass in diesem Jahr 20 Landespokalendspiele, also auch mit den tollen Traditionsvereinen im Osten Deutschlands, mit dabei waren. Wir freuen uns sehr auf dieses sportliche Großereignis.” Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) koordinierte die Übertragung der Livekonferenz in der ARD in den beiden Jahren.

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