Corona: Infos für Vereine


Alle FVM-Mitgliedsvereine erhalten die wichtigsten Informationen zum Coronavirus auch immer direkt über ihre E-Postfächer.


Hier finden Sie alle Informationen und aktuelle Entwicklungen bezüglich des Coronavirus, die Einfluss auf die verschiedenen Themenfelder im FVM haben. Wir kümmern uns intensiv um alle drängenden Fragen und aktualisieren die Seite fortlaufend.

Alle Angaben oder Ausführungen im Bezug auf rechtliche Fragestellungen sind nicht als rechtsberatend zu verstehen, sondern sollen lediglich eine Orientierung geben. Jedwede Haftung des FVM und seiner Partner ist ausgeschlossen. Im konkreten Fall ist ggf. anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 


So erreichen Sie uns

  • Die FVM-Geschäftsstelle in Hennef und die Sportschule sind derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen.
     
FVM
  • Die FVM-Mitarbeiter*innen sind vorwiegend im „Mobilen Arbeiten“ tätig. Am besten erreichen Sie deshalb alle Ansprechpartner*innen aktuell per E-Mail.
  • Die Telefonzentrale des FVM ist weiterhin telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr unter 02242/91875-0 erreichbar.
     
  • Erreichbarkeit FVM- / Kreisgeschäftsstellen

    Erreichbarkeit FVM- / Kreisgeschäftsstellen

    Wer ist mein*e Ansprechpartner*in?

    Hier finden Sie die Übersicht der Mitarbeiter*innen aus allen Fachbereichen

    Sie haben ein allgemeines Anliegen?

    • Dann senden Sie uns bitte eine E-Mail an fvm@fvm.de. Wir leiten Ihre Anfrage dann intern an die zuständigen Kolleg*innen weiter.
    • In dringenden Fällen ist die Telefonzentrale in Hennef täglich zwischen 9 und 12 Uhr erreichbar unter 02242/91875-0

    Das FVM-Team ist dank der technischen Infrastruktur erreichbar, so dass der Kontakt zu unseren Mitgliedern und Mitarbeiter*innen in unseren Vereinen und Kreisen weiterhin sichergestellt ist. Gleichzeitig bitten wir Sie um etwas Geduld, wenn Sie sich an unsere Mitarbeiter*innen wenden.

    Erreichbarkeit der Kreisgeschäftsstellen

    Die Mitarbeiter*innen in den Fußballkreisen stehen über die bekannten Kontaktmöglichkeiten, die auch den Internetauftritten der Kreise entnommen werden können, zur Verfügung. Sprechzeiten in den Kreisgeschäftsstellen entfallen bis auf Widerruf.

     

    Das gesamte haupt- und ehrenamtliche FVM- und Sportschulteam ist jederzeit und gerade in dieser besonderen Situation gerne für Sie da! Das Allerwichtigste ist: Bleiben Sie gesund!

Sportschule Hennef
  • Die Zentrale der Sportschule ist werktags weiterhin telefonisch in der Zeit von 7.30 bis 11 Uhr sowie 02242/886-0 und per E-Mail erreichbar.

 


Hinweise zum Sportbetrieb


FAQs zum Sportbetrieb

In diesen FAQs haben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zum Sportbetrieb zusammengefasst.
Wir beziehen uns dabei zum größten Teil auf die Informationen des Landessportbundes NRW.


Stand: 14.5.2021

 

  • Welcher Sportbetrieb ist bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 zulässig („Bundes-Notbremse“)?

    Welcher Sportbetrieb ist bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 zulässig („Bundes-Notbremse“)?

    Die Regeln des Bundes-Infektionsschutzgesetzes greifen, wenn in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage hintereinander eine 7-Tages-Inzidenz von 100 überschritten wird.

    • Zugelassen ist die „kontaktlose Ausübung von Individualsportarten“ im Freien allein, zu zweit oder mit beliebig vielen Personen des eigenen Hausstandes.
    • Kontaktloser Sport von Gruppen von bis zu 5 Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (das bedeutet nur bis einschließlich 13 Jahre) auf Sportanlagen unter freiem Himmel. Dabei ist die sog. einfache Rückverfolgbarkeit gem. § 4 a Abs. 2 CoronaSchVO sicherzustellen.

    Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten; mehrere Gruppen dürfen sich nicht miteinander vermischen.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Welcher Sportbetrieb ist bei einer 7-Tages-Inzidenz ab dem 15.5.2021 zwischen 50 und 100 zulässig?

    Welcher Sportbetrieb ist bei einer 7-Tages-Inzidenz ab dem 15.5.2021 zwischen 50 und 100 zulässig?

    Grundsätzlich ist der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen untersagt.

    Sport auf Außenanlagen ist nur möglich:

    • Alleine, mit zwei Personen oder mit beliebig vielen Personen aus einem Haushalt,
    • beliebig vielen Personen aus einem Haushalt mit maximal einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden,
    • bis zu 5 Personen aus zwei Haushalten, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden,
    • bis zu 20 Kinder einschließlich 14 Jahre mit maximal zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen, wobei die sog. einfache Rückverfolgbarkeit gem. § 4 a Abs. 2 CoronaSchVO sicherzustellen ist,
    • Kontaktfreier Sport - einschließlich der Ausbildung - mit bis zu 20 Personen.

    Dabei ist zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Mehrere Gruppen dürfen sich nicht miteinander vermischen.

    Die Personen, die für die Einrichtungen verantwortlich sind, haben den Zugang zu den Einrichtungen so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, Umkleiden und Duschen von Sportanlagen ist nicht zulässig.

    Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind untersagt.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Welcher Sportbetrieb ist ab dem 15.5.2021 bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 zulässig?

    Welcher Sportbetrieb ist ab dem 15.5.2021 bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 zulässig?

    Liegt in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem Wert von 50, so sind zulässig:

    • Die Ausübung von Kontaktsport und kontaktfreiem Sport unter freiem Himmel ohne Personenbegrenzung.
    • Die Ausübung von Kontaktsport in Innenräumen mit bestätigtem höchstens 48 Stunden zurückliegenden negativen Corona-Schnell- oder Selbsttest und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit gem. § 4 a Abs. 1 Satz 1 CoronaSchVO:

    1.    Mit Personen des eigenen Hausstandes (ohne Personenbegrenzung) und höchstens einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mitgezählt werden oder
    2.    mit höchstens zehn Personen aus höchstens drei verschiedenen Hausständen, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mitgezählt werden und Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, als ein Hausstand gelten.

    • Die Ausübung von kontaktfreiem Sport in Innenräumen ohne Personenbegrenzung mit bestätigtem höchstens 48 Stunden zurückliegenden negativen Corona-Schnell- oder Selbsttest und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit gem. § 4 a Abs. 1 Satz 1 CoronaSchVO.

    Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind untersagt.

    Die Personen, die für die Einrichtungen verantwortlich sind, haben den Zugang zu den Einrichtungen so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, Umkleiden und Duschen von Sportanlagen ist nicht zulässig.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Was gilt bei einer 7-Tage-Inzidenz als „Individualsport“ (gemäß Infektionsschutzgesetz)?

    Was gilt bei einer 7-Tage-Inzidenz als „Individualsport“ (gemäß Infektionsschutzgesetz)?

    Unter „Individualsport" (gem. Infektionsschutzgesetz) ist die individuelle Ausübung jeglichen Sports ohne körperlichen Kontakt bei Wahrung des Abstandsgebots zu verstehen. Insoweit ist auch individuelles Training in Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball, Volleyball, Basketball (Lauf-, Athletik-, Technik-, Konditions-, Taktik-, Schuss-/Wurf-, Torwarttraining, etc.) auch für Personen über 13 Jahre allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand erlaubt. Entscheidend ist daher die kontaktfreie Sportausübung und nicht die Sportart.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Dürfen auch mehrere Gruppen von 20 bzw. 5 Kindern gleichzeitig trainieren?

    Dürfen auch mehrere Gruppen von 20 bzw. 5 Kindern gleichzeitig trainieren?

    Eine Gruppe ist nur je eindeutig abgegrenztem Sportfeld zulässig, um eine Begegnung verschiedener Gruppen zu vermeiden. Eine Aufteilung von Sportfeldern kann erfolgen, wenn die Flächen ganz eindeutig und nachhaltig voneinander abgegrenzt sind (z. B. durch Bänder, Barrieren, etc.). Dabei ist zwischen den Personengruppen dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Ist Training mit Trainer*innen zulässig?

    Ist Training mit Trainer*innen zulässig?

    Draußen ja. Sportliche Ausbildung „auf Sportanlagen unter freiem Himmel" ist erlaubt

    • als Ausbildung im Einzelunterricht,
    • bei einer 7-Tages-Inzidenz bis 100: In Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu 2 Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen,
    • bei Inkrafttreten der sog. Corona-Notbremse (7-Tages-Inzidenz über 100): In Gruppen von höchstens fünf Kindern bis zur Vollendung des 14.

    Lebensjahres, zuzüglich bis zu 2 Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Hierbei ist die sog. einfache Rückverfolgbarkeit gem. § 4 a CoronaSchVO sicherzustellen.

    Die Ausbildung im Einzelunterricht muss aber in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 165 (Untersagung von Bildungsangeboten in Präsenz) eingestellt werden (§ 28b Absatz 3 IfSG).

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Darf ein/e Übungsleiter*in auch mehrere Gruppen betreuen?

    Darf ein/e Übungsleiter*in auch mehrere Gruppen betreuen?

    Ein*e Übungsleiter*in kann nacheinander auch mehrere Gruppen betreuen. Eine parallele Betreuung mehrerer Gruppen gleichzeitig ist wegen des Mindestabstandes von fünf Metern i.d.R. nicht realisierbar.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Müssen Übungsleiter*innen einen negativen Corona-Test haben?

    Müssen Übungsleiter*innen einen negativen Corona-Test haben?

    Mit Inkrafttreten der sog. Corona-Notbremse (7-Tage-Inzidenz über 100) müssen die Anleitungspersonen beim zulässigen Sport in Gruppen von höchstens fünf Kindern (bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres) nach dem Infektionsschutzgesetz „auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde" einen anerkannten negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die zuständige Behörde in NRW ist (nach dessen eigener Einschätzung) das Gesundheitsministerium, dieses verlangt derzeit keine Vorlage eines Tests. Die kommunalen Behörden können aber - unbenommen davon - entsprechende Anforderungen stellen.

    Bitte informieren Sie sich daher in jedem Fall, welche Regelungen für Ihren Sportbetrieb vor Ort gelten.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Dürfen Zuschauer*innen die Sportanlage betreten?

    Dürfen Zuschauer*innen die Sportanlage betreten?

    Zuschauer*innen dürfen bei den Wettbewerben in länderübergreifenden Profiligen nicht zugelassen werden. Im Übrigen ist der Zutritt von Zuschauer*innen zu Sportanlagen unter freiem Himmel bis zu 20 Prozent der regulären Kapazität zulässig, höchstens aber 500 Personen, mit bestätigtem höchstens 48 Stunden zurückliegenden negativen Corona-Schnell- oder Selbsttest. Zulässig sind nur Sitzplätze, außerdem ist die sog. besondere Rückverfolgbarkeit nach § 4a Abs. 1 Satz 2 und 3 CoronaSchVO sicherzustellen.

    Liegt in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem Wert von 50 gelten für den Zutritt zu Sportanlagenunter freiem Himmel ebenso die o. g. Begrenzungen, jedoch ohne Erfordernis eines Testnachweises.

    Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 (sog. „Corona-Notbremse") ist die Anwesenheit von Zuschauer*innen ausgeschlossen; nur Personen, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder für die mediale Berichterstattung erforderlich sind, dürfen Zutritt zur Sportstätte erhalten.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Wie wirken sich die Lockerungen für Geimpfte und Genesene auf die oben genannten Beschränkungen aus?

    Wie wirken sich die Lockerungen für Geimpfte und Genesene auf die oben genannten Beschränkungen aus?

    Die Beschränkungen gelten nicht für Aktivitäten und Zusammenkünfte, an denen ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen.

    Ist bei den Aktivitäten und Zusammenkünften die Zahl der Teilnehmer*innen beschränkt, bleiben sowohl geimpfte als auch genesene Personen bei der Ermittlung der Teilnehmer*innen-Zahl unberücksichtigt. Geimpfte und Genesene sind negativ getesteten Personen gleichgestellt.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Welche Nachweise müssen Geimpfte oder Genesene erbringen?

    Welche Nachweise müssen Geimpfte oder Genesene erbringen?

    Die Immunisierung kann nachgewiesen werden durch:
    1.    Einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz, z. B. durch den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein (Geimpfte).
    2.    Einen Nachweis über einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt (Genesene).
    3.    Einen Nachweis über einen positiven PCR-Test in Verbindung mit dem Nachweis über eine Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt (Genesene + Impfung).

    Der Unterschied zwischen 2. und 3. ist, dass innerhalb der ersten sechs Monate nach der Infektion / dem positiven PCR-Test schon durch die Infektion von einer ausreichenden Immunisierung ausgegangen wird (Nr. 2). Danach, also nach mehr als sechs Monaten, ist eine zusätzliche Impfdosis erforderlich (Nr. 3). Die Sechs-Monatsfrist taucht in Nr. 3 nicht auf, weil auch eine kürzer zurückliegende Infektion plus einer Impfung eine ausreichende Immunisierung gewährleistet.

    Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

    (Quelle: LSB NRW; Stand: 14.5.2021)

  • Wann muss eine einfache Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden?

    Wann muss eine einfache Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden?

    Für die Durchführung des Gruppensports für Kinder ist die einfache Rückverfolgbarkeit im Sinne der CoronaSchVO sicherzustellen! Das heißt: Name, Adresse, Telefonnummer und der Zeitraum des Aufenthalts beziehungsweise der Zeitraum der An-/Abreise müssen schriftlich erfasst werden und vier Wochen lang aufbewahrt werden.

    Hier finden Sie alle Informationen zur FVM-CheckIn-App, die den Vereinen die Umsetzung der Vorgaben erleichtert.

    Die besondere Rückverfolgbarkeit ist sichergestellt, wenn zusätzlich zur Erhebung der Daten ein Sitzplan erstellt und für vier Wochen aufbewahrt wird. In dem Sitzplan ist zu erfassen, welche anwesende Person wo gesessen hat. Die besondere Rückverfolgbarkeit ist dann sicherzustellen, wenn Zuschauer*innen zugelassen sind (siehe Frage: „Dürfen Zuschauer*innen die Sportanlage betreten.“)

    Hier finden Sie alle Informationen zur FVM-CheckIn-App, die den Vereinen die Umsetzung der Vorgaben erleichtert.


Weitere Informationen für Vereine

  • Bewegungsangebote

    Bewegungsangebote

    Hier finden Sie verschiedene Online-Angebote, um im Lockdown mit dem Ball am Fuß fit zu bleiben:


    Rückkehr auf den Platz: Tipps fürs Training unter Corona-Bedingungen

    Der DFB gibt Anregungen fürs Einzel- und Gruppentraining – mit ohne und Kontakt.

    Hier geht es zu den Trainingstipps!


    Let's go Kids: Schulsport-Challenge 2021 "Winteredition“ für Grundschulen

    Bewegungstalente aufgepasst! 13 Sportfachverbände aus NRW bringen mit der Schulsport-Challenge 2021 „Winteredition“ Grundschüler*innen in Bewegung. Dabei testen Schüler*innen in neun Stationen verschiedenen Sportarten und Bewegungsformen aus.

    Neben zwei Fußballübungen absolvieren die Teilnehmer*innen auch Aufgaben aus den Bereichen Turnen, Leichtathletik, Tennis, Schwimmen, Kanusport, Radsport und Volleyball.

    Hier können Sie bereits im Vorfeld einen Blick auf die Übungen werfen.


    Move in Break –  Sportlich in der Pause

    Die Verantwortlichen der Fußballverbände in Nordrhein-Westfalen (FVN, FVM, FLVW und WDFV) wollen Kinder und Jugendliche, die momentan die meiste Zeit im Homeschooling verbringen, in den Pausen zwischen Videokonferenzen oder Aufgabenerledigung in Bewegung bringen.

    Dafür haben die aktuellen FSJ’ler*innen der Verbände eine Sammlung an kleinen, motivierenden Bewegungsformen erstellt.

    Die Schüler*innen können den „Move in Break“ in ihrer Pause ohne viel Aufwand oder Materialien allein zuhause durchführen können.

    Die Übungen sind je nach Alter variabel und können teilweise auch im Schwierigkeitsgrad gesteigert werden.
     

    Hier finden Sie die 15 Übungen für die Altersspanne 6 bis 10 Jahre.

    Hier können Sie die Bewegungsaufgaben für die Altersgruppe 11 bis 16 Jahre herunterladen.


    Geschicklichkeits-Spiele für das Heimtraining mit Kindern

    Trainingsideen für die Geschicklichkeit im Heimtraining mit Ball

    Weitere Trainingsideen zur Verbesserung der Geschicklichkeit im Eigentraining


    Die Technik im Eigentraining zuhause verbessern

    Die Ballkontrolle im Heimtraining verbessern - Teil 1

    Die Ballkontrolle im Heimtraining verbessern - Teil 2

     

    Training für Spieler*innen bis 11 Jahre

    Ideal fürs Eigentraining:

    Übungen, um Technik und Geschick am Ball individuell zu verbessern!

    Mit einem Freund / einer Freundin üben:

    Hier geht's zur Übungssammlung für Zwei.

     

    Training für Spieler*innen bis 15 Jahre

    Ideal fürs Eigentraining:

    Übungen, um Technik und Geschick am Ball individuell zu verbessern!

    Mit einem Freund / einer Freundin üben:

    Hier geht's zur Übungssammlung für Zwei.

     

    Training für Spieler*innen bis 19 Jahre

    Ideal fürs Eigentraining:

    Übungen, um Technik und Geschick am Ball individuell zu verbessern!

    Mit einem Freund / einer Freundin üben:

    Hier geht's zur Übungssammlung für Zwei.

     

    Training für Aktive über 20 Jahre

    Ideal fürs Eigentraining:

    Übungen, um Technik und Geschick am Ball individuell zu verbessern!

    Mit einem Freund / einer Freundin üben:

    Hier geht's zur Übungssammlung für Zwei.


    Heimtraining mit Handicap-Spieler*innen

    Technick-Spiele für das Eigentraining mit Handicap-Spieler*innen

    Geschicklichkeits-Spiele für das Heimtraining mit Handicap-Spieler*innen


    Heimtraining im "MOVEmber"

    Die Trainingssessions verpasst?

    Kein Problem! Hier gibt es die virtuellen Trainingseinheiten zum Nachschauen:

    Trainingseinheit vom 15. März als Video

    Trainingseinheit vom 8. März als Video

    Trainingseinheit vom 1. März als Video

    Trainingseinheit vom 22. Februar als Video

    Trainingseinheit vom 15. Februar als Video

    Trainingseinheit vom 8. Februar als Video

    Trainingseinheit vom 1. Februar als Video

    Trainingseinheit vom 25. Januar als Video

    Trainingseinheit vom 18. Januar als Video

    Trainingseinheit vom 11. Januar als Video

    Trainingseinheit vom 21. Dezember als Video

    Trainingseinheit vom 14. Dezember als Video

    Trainingseinheit vom 7. Dezember als Video

    Trainingseinheit vom 30. November als Video

    Trainingseinheit vom 23. November als Video

    Trainingseinheit vom 16. November als Video

  • FVM-CheckIn-App

    FVM-CheckIn-App

    Sicher zurück auf den Sportplatz mit der FVM-CheckIn-App

    So schnell und so sicher wie möglich zurück auf den Sportplatz – dafür setzt der FVM sich ein, gemeinsam mit dem DFB und LSB. Auch wenn derzeit noch nicht genau absehbar ist, wie genau es wieder los geht, wird es in jedem Fall ein Trainings- und Spielbetrieb unter Corona-Bedingungen sein. Das bedeutet auch für die Vereine am Mittelrhein: Hygienekonzepte und Kontaktnachverfolgung.

    Der FVM möchte dabei bestmöglich helfen: Der Fußball-Verband Mittelrhein stellt daher mit Unterstützung der IKK classic seinen Mitgliedsvereinen ab sofort die kostenlose FVM-CheckIn-App zur Verfügung. Sie dient zur Erfassung und Registrierung aller Besucher*innen der Sportstätten, also sowohl der Sportler*innen als auch der Zuschauer*innen. 

    Die FVM-CheckIn-App ist webbasiert: Die Benutzer benötigen daher also lediglich ein Smartphone mit einem Internetzugang und einer Kamera.

    Nach der Ersteinrichtung durch den Vereinsadministrator kann die App z. B. den Trainern*innen zur Erfassung ihrer Spieler*innen beim Training oder auch beim Spiel zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist die Erfassung von Teilnehmern*innen an Versammlungen oder geselligen Veranstaltungen möglich. Auch der komplette Bereich der Zuschauer-/Teilnehmererfassung auf dem Sportgelände wird über die App abgewickelt. Die FVM-CheckIn-App ermöglicht so eine einfache und umfassende Kontaktnachverfolgung, um im Fall einer auftretenden Covid-19 Infektion dem Gesundheitsamt eine Besucher-Historie zur Verfügung stellen zu können. 

    „Wir freuen uns, unseren Vereinen eine passgenaue und zuverlässige Lösung anbieten zu können, die für sie, dank der Unterstützung durch unseren Partner IKK classic, kostenlos ist“, erklärt Anja Vianden, Präsidiumsmitglied für Digitalisierung. „Die Vereine haben in der jetzigen Situation schon mit genügend Belastungen zu kämpfen. Sehr wichtig war uns deswegen, dass wir unseren Vereinen eine Lösung bieten können, die für die Vereinsnutzer*innen leicht verständlich und einfach zu bedienen ist.“

     

    Weitere Infos zur FVM-CheckIn-App finden Sie hier.

  • Tipps zur Umsetzung digitaler Mitgliederversammlungen

    Tipps zur Umsetzung digitaler Mitgliederversammlungen

    Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), die Deutsche Sportjugend (dsj) und die Deutsche Sport Marketing (DSM) einen haben einen Leitfaden für Vereine mit Hilfestellungen zur Durchführung von Online-Veranstaltungen erstellt.

    Digitaler Informationsaustausch über Videokonferenzen, Web-Chats oder Livestreams ist für viele Vereine seit Beginn der Corona-Pandemie zu einem festen Bestandteil Vereinsalltags geworden.

    Mit der Anzahl der Personen, die in die Kommunikation eingebunden werden sollen, steigt jedoch auch der Aufwand für die Organisator*innen solcher virtuellen Formate. Die Durchführung großer, digitaler Veranstaltungen erfordert daher eine gründliche Konzeption und Planung.

    Um Vereinen für die Umsetzung digitaler Mitgliederversammlungen hilfreiche Hinweise und Tipps an die Hand zu geben, haben der DOSB, die dsj sowie die DSM einen gemeinsamen Leitfaden entwickelt. Darin werden alle wichtigen Aspekte wie die Wahl einer passenden Plattform, das Einladungsmanagement oder die Durchführung von Abstimmungen thematisiert.

     

    Hier geht es zum Leitfaden: Digitale Mitgliederversammlungen

     

  • Lehrgänge und Lizenzen

    Lehrgänge und Lizenzen

    03.04.20: Lizenzgültigkeit und Ausbildungsdauer

    Was passiert mit Lizenzen, die im Jahr 2020 auslaufen?

    Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) gemeinsam beschlossen, den Verlängerungszeitraum auslaufender Trainerlizenzen – auch ohne Absolvierung einer Fortbildung – um ein zusätzliches Jahr (von derzeit drei Jahre übergangsweise auf vier Jahre) auszudehnen. Das bedeutet im Detail, dass bei Bedarf alle Trainerlizenzen (zum Beispiel Fußball-Lehrer- und A-Lizenzen), die zum 31. Dezember 2020 auslaufen, um ein zusätzliches Jahr verlängert werden können und somit erst am 31. Dezember 2021 ungültig werden.

    Was bedeutet die Coronakrise für Lizenzausbildungen, die in diesem Jahr beginnen und in 2021 nicht beendet werden können?

    Die Ausdehnung der Ausbildungsdauer bei den Lizenzlehrgängen von derzeit zwei auf drei Jahre wird ermöglicht.

    Weitere Infos finden Sie in der News vom 03.04.20 zur Verlängerung von Trainerlizenzen

     

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    Was geschieht mit den Lehrgängen, die ausfallen?

    • Sobald feststeht, wann die Lehrgänge nachgeholt werden können, informiert der FVM alle Teilnehmer*innen. Der Anspruch auf den Platz im Lehrgang bleibt erhalten. Die FVM-Mitarbeiter*innen setzen sich schnellstmöglich mit den betroffenen Personen in Verbindung. Auch hier wird der FVM alle weiteren Informationen umgehend veröffentlichen, sobald Details feststehen.

    Werden Gebühren für ausgefallene Lehrgänge erstattet?

    • Bei allen Lehrgangsmaßnahmen und sonstigen gebührenpflichtigen Maßnahmen, die der FVM aufgrund der aktuellen Situation in Bezug auf die Entwicklung des Coronavirus nicht durchführen kann und deshalb absagt, werden gezahlte Lehrgangsgebühren in voller Höhe erstattet.
    • Sofern FVM-Lehrgänge auf Termine verschoben werden, die von angemeldeten Lehrgangsteilnehmern nicht wahrgenommen werden können, werden die vollen Lehrgangsgebühren erstattet.

     

  • Recht

    Recht

    Die Coronakrise wirft bei unseren Vereinen auch organisatorische und rechtliche Fragen auf.
    Der FVM stellt an dieser Stelle hilfreiche Informationen verschiedener Themen als Linksammlung bereit. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.

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    Update: 01.03.21 - Neue Gesetzliche Erleichterungen
    Seit dem 28. Februar 2021 sind nun erneute Änderungen (fett gedruckt) des § 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (COVMG) in Kraft getreten, die insbesondere die Vereinsarbeit von kleineren Vereinen vereinfachen sollen. Diese Regelungen ergänzen die bestehenden Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und können von jedem Verein angewendet werden, auch ohne, dass dazu in der eigenen Satzung eine Regelung enthalten ist:

    § 5 Vereine, Parteien und Stiftungen
    (1) Ein Vorstandsmitglied eines Vereins (oder einer Stiftung) bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt.
    (2) Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 BGB kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung vorsehen, dass Vereinsmitglieder,

         1. an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben können oder müssen,

         2. ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abgeben können.

    (2a) Abweichend von § 36 BGB ist der Vorstand nicht verpflichtet, die in der Satzung vorgesehene ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, solange die Mitglieder sich nicht an einem Ort versammeln dürfen und die Durchführung der Mitgliederversammlung im Wege der elektronischen Kommunikation für den Verein oder die Vereinsmitglieder nicht zumutbar ist.
    (3) Abweichend von § 32 Absatz 2 BGB ist ein Beschluss ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.
    (3a) Die Absätze 2 und 3 gelten auch für den Vorstand von Vereinen und Stiftungen sowie für andere Vereins- und Stiftungsorgane.
    (4) Absatz 1 gilt für Vorstandsmitglieder und Vertreter in den sonstigen Organen und Gliederungen der Parteien entsprechend. Absatz 2 Nummer 1 gilt für Mitglieder- und Vertreterversammlungen der Parteien und ihrer Gliederungen sowie ihrer sonstigen Organe entsprechend. Dies gilt nicht für die Beschlussfassung über die Satzung und die Schlussabstimmung bei Wahlen nach § 9 Absatz 4 des Parteiengesetzes. Die Wahrnehmung von Mitgliedschaftsrechten kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung im Wege der Briefwahl oder auch zeitlich versetzt als Urnenwahl an verschiedenen Orten zulassen. § 17 Satz 2 des Parteiengesetzes bleibt unberührt.
     

    Virtuelle Mitgliederversammlungen
    Mit der Neufassung des Abs 2 wird klargestellt, dass der Vorstand auch vorsehen kann, dass alle Mitglieder des Vereins nur im Wege der elektronischen Kommunikation an der Mitgliederversammlung teilnehmen können und kein Mitglied verlangen kann, dass ihm die Teilnahme am Versammlungsort, an dem der Vorstand die Mitgliederversammlung leitet, ermöglicht wird.
     

    Keine Einberufungspflicht für den Vorstand
    Viele kleine Vereine verfügen jedoch nicht über ausreichende Mittel, um nach § 5 Abs. 2 COVMG die Mitgliederversammlung als virtuelle Mitgliederversammlung durchzuführen. Es gibt zudem auch Vereine, die überwiegend ältere Mitglieder haben, die nicht bereit oder in der Lage sind, an einer virtuellen Mitgliederversammlung teilzunehmen. Daher sind viele Vorstände derzeit unsicher, wie sie sich in diesen Fällen verhalten müssen. Durch den neuen § 5 Abs. 2a COVMG ist hier Rechtssicherheit geschaffen worden. Für die Vorstandsmitglieder ist klargestellt worden, dass sie die ordentliche Mitgliederversammlung aufschieben können, solange Präsenzversammlungen nicht möglich sind und eine virtuelle Mitgliederversammlung nicht mit zumutbarem Aufwand für den Verein und die Mitglieder durchgeführt werden kann.
     

    Virtuelle Gremiensitzungen
    Mit dem neu eingefügten Abs. 3a sind die bestehenden Unstimmigkeiten aufgelöst und für die Vereine Rechtssicherheit geschafft worden. Danach gilt Abs. 2 und 3 neben der Mitgliederversammlung auch für Vereinsvorstände sowie andere fakultative Vereinsorgane, bei denen auch ein Bedürfnis besteht, die Sitzungen im Wege der elektronischen Kommunikation durchzuführen und Beschlüsse außerhalb der Versammlungen zu fassen.
     

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    Update: 15.02.21

    Um Vereinen für die Umsetzung digitaler Mitgliederversammlungen hilfreiche Hinweise und Tipps an die Hand zu geben, haben der DOSB, die dsj sowie die DSM einen gemeinsamen Leitfaden entwickelt. Darin werden alle wichtigen Aspekte wie die Wahl einer passenden Plattform, das Einladungsmanagement oder die Durchführung von Abstimmungen thematisiert

    Hier geht es zum Leitfaden: Digitale Mitgliederversammlungen

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    Update: 09.04.20

    Hinweise für virtuelle Mitgliederversammlungen

    • Mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht gelten für Vereine hiernach die in Art. 2 § 5 vorgesehenen Erleichterungen, die insbesondere die Möglichkeit einer virtuellen Mitgliederversammlung umfassen. Die Gesetzesregelung gilt bis 31. Dezember 2021.

    § 5 Vereine und Stiftungen

    • (1) Ein Vorstandsmitglied eines Vereins oder einer Stiftung bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt.
    • (2) Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung Vereinsmitgliedern ermöglichen, an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben.
    • (3) Abweichend von § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist ein Beschluss ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.

    Gesetzliche Erleichterungen für Vereine in der Corona-Krise.

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    Update: 06.04.20

    Versicherungsschutz für Sportvereine rund um Corona

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    Update: 03.04.20

    Die nachstehenden Ausführungen sind Ergebnis einer sehr kurzfristigen arbeits- bzw. sportrechtlichen Prüfung durch Prof. Dr. Philipp S. Fischinger (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Sportrecht, Universität Mannheim):

    Gutachterliche Stellungnahme zur Frage der Kündigung

    Gutachterliche Stellungnahme zur Frage der Aufwendungsersatzleistungen

    Gutachterliche Stellungnahme zu Verlängerungsklauseln

    Gutachterliche Stellungnahme zur Frage der Vertragslaufzeit

    Gutachterliche Stellungnahme zur Frage der Gehaltsfortzahlung

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    Update: 31.03.20

    Virtuelle Mitgliederversammlungen und Beschlussfassungen

    DFB-Merkblatt zur Kurzarbeit, insbesondere in Fußballvereinen des zuschauerorientierten Sports sowie in Verbänden (erstellt von Dr. Stephan Osnabrügge, DFB-Schatzmeister)

    FAQs des Landessportbundes NRW

    Zusammenfassung aktueller Rechtsfragen im Sport von Lentze.Stopper Rechtsanwälte

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    Sie haben weitere Fragen?

    Ihr Ansprechpartner:
    Dominik Jolk
    FVM-Referent Spielbetrieb & Recht/Syndikusrechtsanwalt
    E-Mail: dominik.jolk(at)fvm.de

     

  • Finanzen

    Finanzen

    Die Coronakrise wirft bei unseren Vereinen auch finanzielle Fragen auf. Der FVM stellt an dieser Stelle hilfreiche Informationen verschiedener Themen als Linksammlung bereit. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.


    Hier finden Sie eine Übersicht aller finanziellen Förderungen, die Sie im Rahmen der Corona-Hilfen beim LSB NRW beantragen können.


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    Allgemeine Infos:

    FAQs des Bundesministeriums für Finanzen zu Steuererleichtungen (06.04.2020)

    Interview mit DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge (20.03.2020)

    Videobotschaft von Staatssekretärin Andrea Milz und LSB-Präsident Stefan Klett (21.03.2020)

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    30.10.2020

    Fußballer helfen Fußballern: Fonds der Sepp-Herberger-Stiftung

    Hier geht es zur News.

    Die DFB-Stiftung Sepp Herberger startete bereits im März ein Hilfsprogramm für Mitglieder der Fußballfamilie, die durch die Corona-Pandemie unverschuldet in Not oder wirtschaftliche Bedrängnis geraten sind.

    Noch sind Mittel aus diesem Fonds verfügbar.

    Antragsberechtigt sind Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in den DFB-Mitgliedsverbänden, deren Untergliederungen (zum Beispiel Schiedsrichtervereinigungen) und den bundesdeutschen Fußballvereinen engagieren. Wichtig ist der Nachweis über die individuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den jeweiligen Antragsteller.

    Die Anträge können formfrei per E-Mail an corona-hilfe(at)sepp-herberger.de gesendet werden. Jeder Antrag wird im Einzelverfahren geprüft. Ein Anspruch auf die Gewährung von Stiftungsmitteln besteht nicht.

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    FAQ: 09.04.2020

    Wie sieht es mit einer finanziellen Unterstützung durch den DFB oder den FVM aus?

    • Gemeinnützigkeitsrechtlich sind dem DFB und dem FVM enge Grenzen gesetzt: Zu beachten sind rechtliche und steuerliche Vorgaben, an die DFB und FVM zwingend gebunden sind. Weder der DFB noch der FVM dürfen die Vereine finanziell direkt bezuschussen.
    • Der FVM nimmt seine Rolle als Dienstleister und Interessenvertreter gegenüber der Politik sehr ernst und konsequent wahr. So setzt er sich gegenüber der Politik für Unterstützung seiner Vereine ein. Es geht um das Überleben der Amateure und des gemeinnützigen, nicht kommerziellen Fußballs als wichtiger und notwendiger Säule der Gesellschaft.  
    • Der FVM prüft derzeit alle Möglichkeiten, den Vereinen bei Verbandsausgaben entgegenzukommen.

    Inwieweit ist der FVM finanziell selbst betroffen von der Corona-Krise?

    •  Der FVM rechnet mit einem signifikanten Einnahmerückgang im unteren siebenstelligen Bereich, z.B.
      • Die Solidarabgaben der Bundesligen aus den dort anfallenden Eintrittsgeldern an die Fußballverbände fallen bei Saisonabbruch und auch bei Geisterspielen weg. Das betrifft auch den FVM im sechsstelligen Bereich.
      • Aufwandsgesteuerte Einnahmen für den FVM und die Kreise, wie Gebühren für z.B. Spielverlegungen und Sportgerichtsverfahren, fallen derzeit weg.
      • Es sind Ausfälle bei der Vermarktung zu befürchten, z.B. für nicht durchführbare Veranstaltungen (Seminare mit Partnern etc.). 
      • Bitburger-Pokal: Hier drohen dem FVM (und den beiden Finalisten) fehlende Einnahmen aus Vermarktung und Ticket-Verkauf.
    • Eine Belegung der Sportschule fällt durch die (aufgrund des Erlasses) notwendige Schließung weg – bei weiterlaufenden Kosten für Personal und Erhalt der Sportschule.
    • Der FVM kann, ohne staatliche Zusatzunterstützung, nicht auf weitere Einnahmen verzichten. Deshalb werden, wenn der Spielbetrieb wieder fortgesetzt wird, die daraus entstehenden laufenden Kosten der Vereine an den Verband gezahlt werden müssen.
    • Der FVM prüft, auf welche Ausgaben kurzfristig verzichtet werden kann. Mit Blick auf die Vereine ist aber klar, dass Service und Beratung uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Gerade jetzt haben die Vereine hier einen hohen Bedarf.

    Wie ist mit der finanziellen Belastung durch FSJ-Kosten umzugehen?

    • Vereine richten ihre Anfragen dazu bitte an ihre zuständigen Ansprechpartner bei der Sportjugend NRW.

    Gibt es Informationen zum Mitgliedsbeitrag der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)?

    Der DFB hat eine kritische Stellungnahme zu der Erhöhung des Beitragsfußes zum Mitgliedsbeitrag der VBG veröffentlicht, die der FVM ausdrücklich unterstützt.

    Die VBG hat Informationen zur Stundung oder Ratenzahlung ihrer Mitgliedsbeiträge veröffentlicht.

    Haben Vereinsmitglieder einen Anspruch auf Rückzahlung von Beiträgen?

    • Der Beitrag stellt nach den vereinsrechtlichen Grundsätzen kein Entgelt dar, sondern ist die satzungsmäßige Verpflichtung der Mitglieder, damit der Zweck des Vereins verwirklicht werden kann. Der Beitrag ist danach grundsätzlich kein Entgelt für die Leistungen des Vereins. Insofern gilt auch nicht der Grundsatz, dass bei Wegfall der Leistung auch die Pflicht zur Gegenleistung entfällt.
    • Der Beitrag dient insbesondere dazu, die laufenden Kosten des Vereinsbetriebs zu decken. In der Regel sind die Beiträge knapp kalkuliert und berücksichtigen Kosten, die ganzjährig anfallen, wie zum Beispiel Verbandsabgaben und Versicherungsbeiträge. Insofern dürfte es nicht gerechtfertigt sein, den Beitrag zu mindern. Dieselben Argumente dürften für die Beantwortung der Frage nach einem Sonderkündigungsrecht herangezogen werden können. Mit der Mitgliedschaft im Verein soll grundsätzlich eine langfristige Verwirklichung des Vereinszwecks verfolgt werden. Die Einstellung des Sportbetriebs für einen zunächst überschaubaren Zeitraum dürfte danach grundsätzlich noch nicht dazu führen, ein Sonderkündigungsrecht anzunehmen. Anderes könnte gegebenenfalls für sogenannte Kurs- oder Zeitmitgliedschaften gelten.

    Wie sollen Vereine mit Übungsleiterpauschalen umgehen?  

    Der FVM kann den Vereinen kein einheitliches Vorgehen empfehlen, da es sich um privatrechtliche Verträge zwischen dem Verein und den Übungsleiter*innen handelt. Es lässt sich folgende grobe Orientierung geben:

    • Ehrenamtlich Tätige mit Anspruch auf konkreten Aufwendungsersatz: Da lediglich der tatsächlich angefallene Aufwand ersetzt wird, dürften hier Zahlungsansprüche entfallen.
    • Ehrenamtlich Tätige mit Anspruch auf eine pauschale Aufwandsentschädigung im Rahmen des Übungsleiterfreibetrages oder Ehrenamtsfreibetrages: Hierbei kommt es auf die vertragliche Situation an. Vielfach sehen die Vereinbarungen vor, dass die ehrenamtlich Tätigen eine pauschale Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie tätig geworden sind (z.B. je Übungsstunde). Fällt die Übungsstunde aus, dann entfällt auch die pauschale Aufwandsentschädigung. Anders könnte es sein, wenn fortlaufend eine pauschale Aufwandsentschädigung vereinbart ist (z.B. monatlich 200 € oder 60 €). Hier ist die Rechtslage nicht eindeutig. Wenn die Zahlung als pauschale Aufwandsentschädigung vereinbart wurde, dann könnte argumentiert werden, dass bei Nichtanfallen des Aufwands auch der Zahlungsanspruch entfällt. Ansonsten müsste das Vertragsverhältnis beendet werden.

    Wie geht man vereinsintern am besten mit Kündigungen von Sponsoren oder Mitgliedern um?

    • Der FVM hat als Verband keinen Einfluss auf das Verhalten von Sponsoren vor Ort. Die gute Nachricht ist: Viele Sponsoren und Mitglieder halten ihren Vereinen auch jetzt die Treue. Der FVM ruft zur Solidarität auf, gerade jetzt den Wert des gesellschaftlichen Miteinanders im Verein zu unterstützen und daher Mitglied und Partner des Vereins zu bleiben. Der FVM unterstützt die Position des DOSB “Sportvereine sind keine Supermärkte”.

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    Update: 07.04.2020

    Info des StadtSportBundes Köln: Notfallfonds für Kölner Sportvereine mit einem Budget von 300.000 Euro

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    Update: 06.04.2020

    Haben die Vereinsmitglieder aufgrund der Absage des Trainings-, Spiel- und Sportbetriebs ein Sonderkündigungsrecht oder ein Recht auf Beitragserstattung?

    Der Beitrag stellt nach den vereinsrechtlichen Grundsätzen kein Entgelt dar, sondern ist die satzungsmäßige Verpflichtung der Mitglieder, damit der Zweck des Vereins verwirklicht werden kann. Der Beitrag ist danach grundsätzlich kein Entgelt für die Leistungen des Vereins. Insofern gilt auch nicht der Grundsatz, dass bei Wegfall der Leistung auch die Pflicht zur Gegenleistung entfällt.

    Der Beitrag dient insbesondere dazu, die laufenden Kosten des Vereinsbetriebs zu decken. In der Regel sind die Beiträge knapp kalkuliert und berücksichtigen Kosten, die ganzjährig anfallen wie zum Beispiel Verbandsabgaben und Versicherungsbeiträge. Insofern dürfte es nicht gerechtfertigt sein, den Beitrag zu mindern. Dieselben Argumente dürften für die Beantwortung der Frage nach einem Sonderkündigungsrecht herangezogen werden können. Mit der Mitgliedschaft im Verein soll grundsätzlich eine langfristige Verwirklichung des Vereinszwecks verfolgt werden. Die Einstellung des Sportbetriebs für einen zunächst überschaubaren Zeitraum dürfte danach grundsätzlich noch nicht dazu führen, ein Sonderkündigungsrecht anzunehmen. Anderes könnte gegebenenfalls für sogenannte Kurs- oder Zeitmitgliedschaften gelten.
    (Quelle: https://www.vibss.de/vereinsmanagement/ablage-slider/coronavirus-covid-19-sars-cov-2/)

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    Umgang mit laufenden VBG-Beiträgen:

    An dieser Stelle finden Sie Informationen zur VBG - der gesetzlichen Unfallversicherung für Ihre Spieler*innen. Dabei geht es um die Frage, wie es sich mit den Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung verhält. Und ob diese bei der Aussetzung des Trainings- und Spielbetriebs für Spieler von den Vereinen weiterbezahlt werden müssen.

    Hinweise der VBG zu einer möglichen Stundung der Beiträge finden Sie hier.

    Eine Einschätzung von Prof. Dr. Philipp S. Fischinger (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Sportrecht, Universität Mannheim) finden Sie hier.

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    Steu­er­li­che Hilfs­maß­nah­men für al­le von der Co­ro­na-Pan­de­mie be­trof­fe­nen Un­ter­neh­men:

    Info des Bundesfinanzministeriums

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    Keine GEMA-Gebühren für Vereine

    Die GEMA hat ihre Gesamtvertragspartner darüber informiert, dass für die Zeit, in der Musiknutzer im Zuge der Corona-Krise aufgrund behördlicher Anordnungen schließen müssen, keine Pflicht zur Zahlung von Lizenzgebühren besteht. Alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge ruhen.

    Zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der GEMA gibt es ein Pauschalabkommen für den organisierten Sport. Durch die Zahlung eines jährlichen Pauschalbeitrages sind bestimmte Musiknutzungen im Sportverein bereits abgegolten. Der Pauschalbeitrag wird den Vereinen jährlich zusammen mit dem Beitrag für die Sportversicherung in Rechnung gestellt. Für Musiknutzungen, die nicht über das Pauschalabkommen abgegolten sind, müssen die Vereine bei der GEMA eigene Lizenzen erwerben.

    Die GEMA hat auf ihrer Homepage am 20. März 2020 veröffentlicht, dass für den Zeitraum, in dem Lizenznehmer ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge ruhen. Während dieses Zeitraums entfallen die GEMA-Vergütungen, d. h. kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020.

    Sollte der Verein stattdessen Livestreams durchführen, gilt Folgendes:

    Für Vereine, mit Musiknutzungen ausschließlich im Rahmen der DOSB-Pauschalabkommens oder mit eigenen bestehenden Lizenzverträgen:

    Wenn Sie Ihre Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Lage um den Corona-Virus absagen und/oder die Vereinsanlage schließen müssen und an Stelle der ursprünglich geplanten Veranstaltung eine Live-Übertragung derselben stattfinden lassen, dann ist dieser Live-Stream als Ersatz der vertraglich geregelten Veranstaltung vom bestehenden Pauschal- bzw. Lizenzvertrag gedeckt. Eine separate Lizenzierung des Livestreams ist nicht notwendig. Bestehende Lizenzverträge müssen Sie nicht kündigen, sondern können weiterlaufen. Livestreaming über Social-Media-Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitch und Twitter ist in den Lizenzverträgen mit den jeweiligen Plattformen inkludiert, insoweit ist eine Einzellizenzierung von Livestreams, die auf diesen Plattformen erfolgen, nicht notwendig.

    Für andere Nutzungen von Live-Streams (außerhalb des DOSB-Pauschalabkommens und ohne Lizenzvertrag, auf der eigenen Website o. ä.)

    Für den Fall, dass keine der vorgenannten Sachverhalte für Ihren Live-Stream zutreffend ist, macht die GEMA auf ihren Tarif VR-OD 10 für Onlinenutzungen und auf deren Lizenzshop aufmerksam. Die GEMA bitten Sie, über diesen Lizenzshop eine Lizenzierung vorzunehmen. Sollte diese - auf geringfügige Nutzungen bereits entsprechend abgestimmte - Vergütung aufgrund und für die Dauer der Corona-Pandemie (zunächst bis Ende April) eine unangemessene Härte für Sie darstellen oder der Tarif aufgrund höherer Abrufzahlen nicht zutreffend sein, teilen Sie der GEMA bitte die tatsächlichen Abrufzahlen mit.

    (Quelle: https://www.vibss.de/vereinsmanagement/ablage-slider/coronavirus-covid-19-sars-cov-2/#panel10046)


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