3. Finaltag der Amateure am Pfingstmontag 2018

Der Termin für den „Finaltag der Amateure“ 2018 steht fest. Die Finalspiele der Landespokalwettbewerbe werden im kommenden Jahr am Pfingstmontag, 21. Mai, ausgetragen. Darauf haben sich der Deutsche Fußball-Bund, seine 21 Landesverbände und die ARD verständigt. Zwei Tage nach dem DFB-Pokal-Finale in Berlin wird die ARD zum dritten Mal die Endspiele der Landespokale in einer bundesweiten TV-Livekonferenz übertragen. Vorgesehen ist, dass die Partien erneut über den Tag hinweg auf drei verschiedene Anstoßzeiten verteilt werden.

Alle 21 Landesverbände haben ihre feste Bereitschaft zur Teilnahme signalisiert. Im vergangenen Jahr waren 20 Landespokalendspiele am „Finaltag der Amateure“ ausgetragen worden, bei der Premiere im Jahr 2016 waren es 17 gewesen. In der Spitze schalteten im Vorjahr bis zu 2,27 Millionen Zuschauer bei der Livekonferenz der ARD ein, der Marktanteil stieg auf bis zu 13,1 Prozent. Fast 100.000 Besucher verfolgten die Endspiele in den Stadien.

Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein: „Wir freuen uns sehr, dass der Finaltag der Amateure, zu dem die Idee bei uns im Fußball-Verband Mittelrhein geboren worden ist, ein solcher Erfolg ist. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Landesverbände und der DFB gemeinsam einen guten Rahmen schaffen, um den Amateurfußball zu stärken. Unsere Vereine im FVM profitieren von der stetigen Weiterentwicklung unseres Bitburger-Pokals, dazu gehört auch der gemeinsame Finaltag der Amateure. Und genau diese Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen und Stärkung unserer Vereine ist unser Ziel und unsere Aufgabe als Landesverband."

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der Finaltag hat sich auf Anhieb zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, er bietet den Landespokalen und dem Amateurfußball eine perfekte Bühne. Wir können uns wieder auf ein großartiges Fußballfest freuen.“

Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Die Erfahrungen aus den ersten beiden Jahren sind absolut positiv. Bis zu 2,27 Millionen TV-Zuschauer und die vielen Fans in den Stadien belegen die Attraktivität des Events. Der Finaltag der Amateure ist ein Fußball-Spektakel, das seine eigenen Geschichten schreibt. Und die Gewinner haben dann die Chance auf das große Los im DFB-Pokal.“

Wie in den vergangenen beiden Jahren übernimmt der WDR die Koordinierung der Livekonferenz in der ARD. Steffen Simon, Sportchef des WDR, sagt: „Der Finaltag der Amateure hat sich etabliert und wird von allen Beteiligten großartig angenommen. Die Gegensätze machen den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus – einerseits haben wir Traditionsklubs mit klangvollen Namen, auf der anderen Seite sind auch kleinere Amateurklubs vertreten, die den vielleicht größten Tag ihrer Vereinsgeschichte erleben. Das Gesamtpaket, das der Finaltag der Amateure bietet, passt einfach.“ 


Finaltag der Amateure 2017 – Rückblick

Nachdem die Premiere in 2016 bereits ein voller Erfolg war, hat auch die zweite Auflage alle Erwartungen übertroffen. Sieben Stunden lang Amateurfußball live in der ARD, 20 Spiele, 83 Tore: Der 2. Finaltag der Amateure am 25. Mai 2017 wurde zu einem großen, bundesweiten Spektakel, das für reichlich sportliche Schlagzeilen sorgte.

In der Spitze bis zu 2,27 Millionen Menschen sahen der TV-Konferenz in der Sportschau zu, der Marktanteil lag bei bis zu 13,1 Prozent. Eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (2 Millionen, 10,2 %). Und in die Stadien kamen fast 100.000 Zuschauer.

Hier finden Sie eine komplette Übersicht der Zahlen und Fakten zum Finaltag der Amateure 2017!

Im Fußball-Verband Mittelrhein standen sich Fortuna Köln und der Bonner SC als Finalisten gegenüber. Mit 1:0 setzte sich am Ende der Regionalligist Bonner SC gegen den Kokurrenten aus der dritten Liga durch. Alle Informationen zum diesem Spiel finden Sie hier.


Finaltag der Amateure 2016 – Rückblick

  • Finaltag der Amateure 2016

    Finaltag der Amateure 2016

    Rückblick 2016: Die rund achtstündige Livesendung hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent). In 2017 waren 20 Landesverbände dabei. Die Gewinner des Finales ziehen in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals ein.

    Alfred Vianden, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein ist rückblickend begeistert: „Der Finaltag der Amateure ist eine echte Erfolgsgeschichte. Die Entwicklung unterstreicht die herausragende Bedeutung und das Interesse am Amateurfußball. Die Idee ist bei uns am Mittelrhein geboren worden und wir übernahmen in den letzten beiden Jahren die Koordination für alle Landesverbände."

    Und zum Bitburger-Pokal allgemein sagt er: "Die Attraktivität unseres Bitburger-Pokalfinals hat in den letzten Jahren mit dem festen Endspielort in Bonn und der TV-Übertragung immer weiter zugenommen, inzwischen ist eine echte Marke daraus geworden. Das stärkt den Amateurfußball, und genau das ist unser Ziel und unsere Aufgabe als Landesverband.“

    WDR-Sportchef Steffen Simon, der das Bitburger-Pokalfinale 2016 in Bonn kommentierte: „Die Premiere des Finaltags im Mai 2016 war rundum gelungen. Mit der Erfahrung aus dieser Veranstaltung konnte auch in 2017 ein hochklassiges Gesamtpaket geschnürt werden. Da ist es besonders erfreulich, dass in diesem Jahr 20 Landespokalendspiele, also auch mit den tollen Traditionsvereinen im Osten Deutschlands, mit dabei waren. Wir freuen uns sehr auf dieses sportliche Großereignis.” Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) koordinierte die Übertragung der Livekonferenz in der ARD in den beiden Jahren.

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