FVM-Pokal der Frauen

Kein Wettbewerb übt derart Faszination aus wie der Pokal-Wettbewerb. Das Messen mit höherklassigen Mannschaften, David gegen Goliath, ist nur eine der Facetten. Der KO-Modus bringt die gewisse Spannung hinzu. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze - auch beim FVM-Pokal der Frauen.

Modus

Teilnahmeberechtigt sind alle ersten Mannschaften der Frauenklassen, außer den Mannschaften, die in der Saison 2015/16 in der 1. und 2. Bundesliga spielen.

Zu den 9 Kreisvertretern stoßen in der 1. FVM-Runde die FVM-Regionalligamannschaften Fortuna Köln und Vorwärts SpoHo hinzu. Die fünf freien Plätze bis zur Teilnehmerzahl 16 in der 1. FVM-Runde werden an die Kreise mit den meisten Pokalteilnehmern vergeben.

Die klassenniedrigeren Mannschaften haben in allen Runden bis zum Finale Heimrecht. Das Finale wird auf neutralem Platz ausgetragen. Gespielt wird in vier Runden (inklusive Finale). Der Sieger des FVM-Pokals nimmt an der ersten Runde des DFB-Pokals teil.

Die Pokalsieger seit 1996

2015/16 Spfr. Ippendorf
2014/15 SC Fortuna Köln
2013/14 TSV Alemannia Aachen
2012/13 SC Fortuna Köln
2011/12 SF Uevekoven
2010/11 VfL Kommern
2009/10 Alemannia Aachen
2008/09 SV RW Merl
2007/08 SC Fortuna Köln
2006/07 SC Fortuna Köln
2005/06 VfL Kommern
2004/05 TuS Köln rrh.
2003/04 TuS Köln rrh.
2002/03 Spvg. Oberaußem-Fortuna
2001/02 TuS Köln rrh.
2000/01 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1999/2000 TuS Köln rrh.
1998/99 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1997/98 TuS Köln rrh.
1996/97 Spvg. Oberaußem-Fortuna
1995/96 Spvg. Oberaußem-Fortuna
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