Spielbetrieb

Einen organisierten Spielbetrieb gibt es in folgenden Bereichen des Handicap-Fußballs:

ID-Fußball

ID ist die Abkürzung von „Intellectual Disability“, also intellektuelle Beeinträchtigung oder geistige Behinderung. Bei den Welt- bzw. Europameisterschaften sind für die jeweiligen Nationalmannschaften nur Fußballer spielberechtigt, die gutacherlich getestet und eingestuft worden sind (z.B. IQ unter 75). Bei den nationalen Wettbewerben in den DFB-Landesverbänden oder den Werkstätten reicht in aller Regel der Behindertenausweis, der Besuch einer Förderschule oder die Zugehörigkeit zu einer Werkstatt aus.

Spielbetrieb in den Landesverbänden

  • Fußball-Verband Mittelrhein (FVM)

    Fußball-Verband Mittelrhein (FVM)

    Der Spielbetrieb in den Altersklassen U 16 und Ü 16 befindet sich im Planungsstadium. Rahmenbedingungen wurden konzipiert und liegen zur Feinabstimmung mit interessierten Vereinen schriftlich vor. Der geplante Spielbetrieb ist nicht nur für geistig Behinderte, sondern ausdrücklich für jede Art der Behinderung konzipiert. Auch und gerade inklusive Mannschaften, also Teams mit Behinderten und Nichtbehinderten sind willkommen. Angedacht ist ein Pilotprojekt in den Fußballkreisen Aachen, Düren und Heinsberg. Reger Befürworter und Promoter ist der Verein Tabalingo, respektive die Familie Espeter. Was fehlt, ist eine ausreichende Anzahl an mitwirkungsbereiten Vereinen (siehe auch Bericht im FVM-Magazin EINSZUEINS Nr. 3/2015). Nach der Umfrage aus dem Herbst 2015 unterbreiten über 50 FVM-Vereine Trainings- und/oder Spielangebote für behinderte Kinder und/oder behinderte Erwachsene. Einem Teil dieser Vereine genügt ihr Trainingsbetrieb nebst Teilnahme an dem ein oder anderen Turnier. Einem anderen Teil genügt die Teilnahme am Spielbetrieb des BRSNW (hierzu später mehr). Gleichwohl wird der FVM sein Werben um das Zustandekommen von Inklusionsligen fortsetzen. Seit Frühjahr 2017 hat Tabalingo eine kleine Turnierserie (6 Teams U16, 7 Teams Ü16) gestartet. Das FVM-Präsidium befasst sich zurzeit mit dem "Einstieg" in diese Turnierserie unter dem Arbeitstitel "FVM-Liga inklusiv". Eine Entscheidung wird im Herbst 2017 erwartet.

  • Fußball-Verband Niederhein (FVN)

    Fußball-Verband Niederhein (FVN)

    Im FVN spielen seit Herbst 2014 die Ligen U 16 und Ü 16. Die U 16 trägt eine Meisterschaftssaison in Turnierform aus, wobei jeder teilnehmenden Mannschaft die Ausrichtung eines Turniers ermöglicht ist. Die Anzahl der Mannschaften ist stetig gestiegen, zurzeit sind es 10. Die Ü 16 spielt die Meisterschaftssaison in traditioneller Form aus, d.h. mit Hin- und Rückspielen. An dieser Meisterschaft nehmen zurzeit 6 Mannschaften teil. Die Mannschaften bestehen im Übrigen  aus 7 Spielern (6 + Torwart) und beliebig vielen Einwechselspielern. Axel Müller (axel.mueller(at)fussballfreunde.de), der Inklusionsbeauftragte des FVN, ist nach der Startphase zuversichtlich, dass sich die Ligen etablieren und weiteren Zulauf erfahren.

  • Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

    Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

    Im Februar 2016 ist der Startschuss gefallen für folgende drei „Ligen“: U15 (5 Teams), Ü 15 (4 Teams), Ü 18 (4 Teams) Gespielt wird in Turnierform. Es sind pro Jahr 6 Turniere in Planung. Das 6. und letzte Turnier ist das bekannte „Hans-Tilkowski-Turnier“ in der Sportschule Kaiserau. Die Turnierserie geht ausschließlich auf den Wunsch der beteiligten Teams zurück. Man hat sich gegen die Bezeichnung „Ligabetrieb“ und gegen eine offizielle Tabelle ausgesprochen. Uwe Steinebach (uwe.steinebach(at)fussballfreunde.de), der Inklusionsbeauftragte des FLVW, sieht den Spielbetrieb in der Erprobungsphase. Änderungen werden mit den teilnehmenden Vereinen besprochen, sobald sie sich als notwendig erweisen. Als sehr hilfreich hat sich eine „Arbeitsgruppe Inklusion“ erwiesen, die sich aus U. Steinebach, 5 Vereinsvertretern und einer hauptamtlichen Mitarbeiterin der Verbandsgeschäftsstelle zusammensetzt. Die AG trifft sich viermal pro Jahr.

Spielbetrieb des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes NRW (BRSNW)

  • Regionalliga 1-5

    Regionalliga 1-5

    Der BRSNW hat Nordrhein-Westfalen in drei Bereiche unterteilt: Westfalen, Ruhrgebiet und Rheinland. Diese Bereiche sind nicht identisch mit den Gebieten der Fußballverbände FLVW, FVN und FVM. In jedem dieser Bereiche spielen Vereins- und Werkstattmannschaften in den nach Spielstärke eingeteilten RL 1 bis 5. Die RL 1 ist die spielstärkste Liga, die RL 5 die spielschwächste Liga. Sie wird auch Freundschaftsrunde genannt. Auf- und Abstieg gibt es in den RL 1-4. In der Spielzeit 2017 (April bis September) spielten im Bereich Rheinland in der RL 1 sechs Mannschaften, in der RL 2 sieben Mannschaften, in der RL 3 sechs Mannschaften, in der RL 4 sechs Mannschaften und in der RL 5 sieben Mannschaften. Die Spiele werden in Turnierform ausgetragen; in der Regel finden 3-4 Turniere in der Saison statt. Die Anzahl hängt von der Übernahme der Gastgeberrolle der beteiligten Mannschaften ab. In den RL 1-3 spielen überwiegend geistig behinderte Fußballer, in den RL 4 und 5 kommen körperbehinderte und mehrfach behinderte Fußballer hinzu. Höhepunkt der Saison sind  Finalturniere der RL 1-4 im Oktober eines jeden Jahres. Für die Finalturniere (RL 1, 2, 3, 4) qualifizieren sich die beiden Tabellenersten der Regionalligen aus den bereits genannten drei Bereichen, so dass diese 4 Turniere mit jeweils 6 Mannschaften, insgesamt somit mit 24 Mannschaften an einem zentralen Ort ausgetragen werden. Die Meister im Spieljahr 2016: RL 1 - VSR Willich 1; RL 2 - Alexianer Werkstätten Münster 1; RL 3 - Pirates Düsseldorf; RL 4 - BeWo Lebenshilfe Remscheid. Aus dem Bereich des FVM nehmen 18 Mannschaften von drei Vereinen (SC Borussia Lindenthal-Hohenlind, DJK SSv Ommerborn-Sand, SC Brück) und sechs Werkstätten teil.

  • NRW-Landesauswahl ID

    NRW-Landesauswahl ID

    Der BRSNW beruft und betreut die NRW-Landesauswahl. Er stellt die Finanzmittel für Trainer, Trainingslehrgänge, Trainingsspiele und Turnierteilnahmen zur Verfügung. Erfolgreicher Trainer der NRW-Auswahl ist seit vielen Jahren Ulli Ollesch. Höhepunkt eines jeden Jahres ist die Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen, die unter der Regie des DBS in einem der beteiligten Bundesländer stattfindet. Die NRW-Auswahl hat diese DM bereits mehrfach für sich entschieden, so auch in den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2017. In der Deutschen Nationalmannschaft ID gehören die Spieler der NRW-Auswahl zu den Leistungsträgern. Zum Kader der NRW-Auswahl gehören zur Zeit sieben Spieler aus dem Fußball-Leistungszentrum für geistig behinderte junge Menschen (FLZ) in Frechen-Buschbell, eines innovativen Projektes der Gold-Kraemer-Stiftung.

Spielbetrieb der Werkstätten

In ca. 700 Werkstätten in Deutschland arbeiten ca. 300.000 Menschen mit Behinderung. In vielen dieser Werkstätten haben sich Fußballteams gebildet, in denen überwiegend Menschen mit einer geistigen oder psychischen Beeinträchtigung ihr Hobby Fußball pflegen. Zu den Aufgaben der Inklusionsbeauftragten der DFB-LV gehört es auch, Werkstatt-Teams und Fußballvereine zu Kooperationen zu bewegen.

  • Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM): NRW-Meisterschaft

    Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM): NRW-Meisterschaft

    Auf der Ebene der Bundesländer wird in diversen Spielrunden (Turniere) der Landessieger ermittelt, der sich für das Finalturnier der 16 Bundesländer um den Deutschen Fußball-Meister der Werkstätten für behinderte Menschen qualifiziert. An den Vorrundenturnieren in den Regionen Westfalen, Ruhrgebiet und Rheinland nehmen Jahr für Jahr über 30 Werkstatt-Teams teil. Im Jahr 2015 wurden die Recklinghausener Werkstätten NRW-Meister, im Jahr 2016 die Alexianer Werkstätten Münster, im Jahr 2017 die gemeinnützigen Werkstätten Köln.

  • Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM): Deutsche Meisterschaft (www.fussball-wfbm.de)

    Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM): Deutsche Meisterschaft (www.fussball-wfbm.de)

    Im Jahr 2000 startete der „Bundeswettbewerb Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen“. 2008 wurde der Wettbewerb in „Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen“ umbenannt. Im Rahmen des Turniers, das jährlich über 4 Tage in einer der größeren Sportschulen in Deutschland (z.B. Wedau, Kaiserau) ausgetragen wird, findet auch ein Freundschaftsspiel einer Turnierauswahl gegen eine internationale Gastmannschaft (in 2015 Kroatien) statt.
    Um die 16 Finalteilnehmer zu ermitteln, spielen die 16 Bundesländer zunächst die Landesmeister aus. Die NRW-Vertreter waren 2017 die gemeinnützigen Werkstätten Köln, 2016 die Alexianer Werkstätten Münster, 2015 die Recklinghauser Werkstätten.

    DM 2017:
    DM 2016: Alexianer Werksrätten Münster
    DM 2015: Recklinghäuser Werkstätten
    DM 2014: Berliner Werkstätten
    DM 2013: Berliner Werkstätten

    Diese Meisterschaft wird organisiert bzw. unterstützt von der BAG WfbM, der SHS, dem DBS und Special Olympics.

Spielbetrieb des Deutschen Behinderten-Sportverbandes (DBS)

  • Deutsche Nationalmannschaft ID

    Deutsche Nationalmannschaft ID

    Der DBS betreut und fördert die nationale Auswahl der geistig oder lernbehinderten jungen Fußballer. Da sie nicht „paralympisch“ ist, mangelt es allerdings an (Bundes-)Finanzmitteln für Lehrgänge, Testspiele und Sichtungsmaßnahmen. Sie beschränken sich daher auf wenige Maßnahmen pro Jahr. Der DBS hat daher im Jahre 2015 die Kooperation mit der Gold-Kraemer-Stiftung (GKS) in Frechen und dem dortigen Fußball-Leistungszentrum (FLZ) freudig begrüßt. DBS-Präsident F.J. Beucher: „Die GKS ermöglicht der Nationalmannschaft eine wesentlich effektivere Vorbereitungsarbeit (auf internationale Turniere wie Welt- und Europameisterschaften) und nachhaltigeren Erfolg“ (siehe auch FVM-Magazin Nr. 4/2014, S. 29). Die Auswahl unter ihrem Honorartrainer Jörg Dittwar (seit 2009) wird im Zuge dieser Kooperation jährlich einen Lehrgang in der Sportschule Hennef durchführen.

    Die Auswahl ist wahrlich nicht von Erfolg gekrönt. Bei der WM 2014 in Brasilien und der EM 2016 in Frankreich belegte sie den letzten Platz. Die EM- und WM-Teilnahmen in den Jahren zuvor waren nur geringfügig erfolgreicher. Von Erfolg gekrönt war die Teilnahme und Ausrichtung der WM-Teilnahme im Jahre 2006 in Deutschland, sechs Wochen nach dem „Sommermärchen“ der A-Nationalmannschaft. Fast 300.000 Zuschauer in den Stadien und Millionen vor den TV-Geräten verfolgten die Spiele. Der damalige Bundestrainer Willi Breuer schwärmt noch heute von der einmaligen Atmosphäre und seinem Team, das in ausverkauften Stadien schließlich durch einen 4 : 0 Sieg über Südafrika einen ausgezeichneten dritten Platz erreichte.

    Übersicht über die INAS-FID Weltmeister:

    • 1998 Niederlande
    • 2002 England
    • 2006 Saudi-Arabien
    • 2010 Saudi-Arabien
    • 2014 Saudi-Arabien

    Seit dem 1. Juni 2017 hat der DBS erneut Willi Breuer zum Bundestrainer berufen. Er will die Zusammenarbeit mit den Landesauswahltrainern sowie die Lehrgangs- und Sichtungsmaßnahmen intensivieren, um bei internationalen Turnieren und Vergleichen eine leistungsstärkere Mannschaft an den Start zu bringen.

  • Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen ID

    Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen ID

    Was im Regelfußball über viele Jahrzehnte der „DFB-Länderpokal“ war, d. h. die Spiele der Auswahlmannschaften der 21 DFB-Landesverbände in verschiedenen Alterskategorien, ist im Behindertenfußball die vom DBS ausgerichtete Deutsche Meisterschaft der Landesauswahlen ID. Leider entsenden nicht alle 16 Bundesländer eine Auswahl dieser in Turnierform ausgetragenen Meisterschaft. In den letzten Jahren nahmen bis zu neun Landesauswahlen an der Deutschen Meisterschaft teil. Im Jahre 2009 wurde diese Deutsche Meisterschaft zum ersten Mal ausgetragen. Hier die Sieger der letzten Jahre:

    • 2011: Bayern
    • 2012: NRW
    • 2013: NRW
    • 2014: NRW
    • 2015: NRW
    • 2016: Schleswig-Holstein
    • 2017: NRW

    Die Deutsche Meisterschaft wurde 2017 in Rostock ausgetragen. Willi Breuer stellte sich dort als neuer (alter) Bundestrainer mit neuen Konzepten vor.


Amputierten-Fußball

Für Menschen, denen aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls ein Bein oder ein Arm amputiert werden musste, etabliert sich seit einigen Jahren mit dem Amputiertenfußball eine weitere Facette des Handicap-Fußballs in Deutschland.

Im FVM-Verbandsgebiet wurde der Amputierten-Fußball im Herbst 2012 durch Medienberichterstattungen (WDR, Kölner Stadt-Anzeiger) über zwei Lehrgänge einer privat unterstützten deutschen Fußballnationalmannschaft bekannt.


Blinden-Fußball

Blindenfußball ist eine außergewöhnliche, spektakuläre und in Deutschland stetig mehr Anhänger findende Sportart. Die 2008 gegründete und von der SHS geförderte Blindenfußball-Bundesliga trägt mit Spieltagen auf markanten Plätzen einiger deutscher Städte zur Förderung der Popularität bei.

Aus dem Bereich des FVM nimmt eine Mannschaft des Polizeisportverein Köln 1922 e.V. an der Bundesliga teil. Meister im Jahr 2015 wurde SF Blau Gelb Marburg vor dem Chemnitzer FC. Der PSV Köln belegte den 6. Platz in der Abschlusstabelle. Der vierte von insgesamt 5 Spieltagen fand im Übrigen auf dem Kunstrasenkleinspielfeld des Berufsförderungswerks Düren statt. Somit war Düren nach der Saison 2013 bereits zum zweiten Mal Gastgeber der Turnierserie, damals auch aktiv beteiligt durch die Spielgemeinschaft PSV Köln/RBSSV Düren. Meister im Jahr 2016 wurden erneut die Sportfreunde Blau Gelb Marburg.


CP-Fußball

Fußballerinnen und Fußballer mit cerebralen Bewegungsstörungen jagen hierbei dem runden Leder nach. Der CP-Fußball ist eine paralympische Sportart (seit 1984) und international geführt unter dem Begriff „Football 7-a-Side“, was so viel heißt wie „Fußball 7 gegen 7“. Nach den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro soll der CP-Fußball aus dem paralympischen Programm gestrichen werden. Es bleiben aber immerhin noch Welt- und Europameisterschaften im 4-Jahres-Rhythmus.


Gehörlosen-Fußball

In vielen größeren Städten in Deutschland und anderen Ländern in Europa haben Gehörlose eigene Vereine, teilweise auch in „hörenden“ Großvereinen eigene Abteilungen. Aus gehörlosen Sportlern zusammengestellte Mannschaften (Herren, Damen, Junioren/-innen) nehmen zudem am regulären Spielbetrieb der DFB-LV teil. Daneben werden regelmäßige Veranstaltungen auf nationaler und internationaler Ebene der Gehörlosenvereine und ihrer Mannschaften untereinander durchgeführt.

Dem FVM und dem Fußballkreis Köln gehört der Kölner Gehörlosen Sportverein 1902 e.V. an. Als einziger und ältester Verein für Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte etc. bietet der Verein – laut eigener  Homepage (www.koelner-gsv-1902.de) – seinen Mitgliedern mehrere Sportarten an. Inklusion ist das große Ziel des Vereins.


Rollstuhl-Fußball

Der Rollstuhlfußball mit seinen Facetten E-Rollstuhl-Fußball (auch Power-Soccer/Powerchair Football) und Wheel Soccer sind neue Formen des Behindertenfußballs in Deutschland. Die FIFPA (Fédération Internationale de Powerchair Football Association) wirbt bereits heute auf ihrer Homepage für die Weltmeisterschaft im Juli 2017 in Florida/USA.


Sitz-Fußball

Beim Sitzfußball – vielen von uns möglicherweise noch aus dem Sportunterricht in der Schule in Erinnerung – spielen beinamputierte Fußballer in einer sitzenden Haltung mit dem runden Leder. In Deutschland gibt es nur zwei Teams in München und Stuttgart. Daher wird ständig nach weiteren Spielern gesucht.

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