"Die RheinDenker" - der FVM-Business-Club

Der Fußball-Verband Mittelrhein hat im Frühjahr 2016 einen neuen Business-Club, "Die RheinDenker", gegründet. Ziel ist der gemeinsame Austausch zwischen ausgewählten Vertretern aus Wirtschaft, Medien, Sport und Politik mit Interesse am (Amateur-) Fußball. Wir möchten den Denkern und Lenkern rechts und links des Rheins mit dieser Plattform die Möglichkeit geben, neue Kontakte in verschiedene Branchen zu knüpfen und den Fußball-Verband Mittelrhein und seine Aufgaben und Projekte näher kennenzulernen. Die Treffen der RheinDenker finden in besonderer, lockerer Atmosphäre statt – Stehtisch- statt Sitzungscharakter.


Der nächste Termin für die 4. RheinDenker Veranstaltung ist am Dienstag, den 28. November 2017. Für Fragen zu den RheinDenkern, steht Ihnen Catrin Müller sehr gerne zur Verfügung.


  • Erfolgreiche Premiere der RheinDenker (19. Februar 2016)

    Erfolgreiche Premiere der RheinDenker (19. Februar 2016)

    Freunde und Interessierte des Amateurfußballs zusammenbringen und ihnen eine attraktive Plattform bieten, sich zu vernetzen und untereinander auszutauschen, das ist das Ziel des neuen FVM-Business-Clubs RheinDenker, der Mitte Februar Premiere feierte – und bei allen Beteiligten auf sehr positive Resonanz stieß.

    Ausgewählte Gäste aus Wirtschaft, Medien, Sport  und Politik kamen in der Sportschule Hennef zusammen, um den gemeinsamen Austausch zu intensivieren „Wir  freuen uns, dass wir mit den RheinDenkern eine Plattform geschaffen haben, die den Denkern und Lenkern rechts und links des Rheins die Möglichkeit gibt, Impulse durch spannende Vorträge zu erhalten und neue Kontakte in die verschiedenen Branchen zu knüpfen“, freute sich FVM-Präsident Alfred Vianden über das neue Format. „Wir möchten in lockerer Atmosphäre Mehrwerte für alle RheinDenker schaffen. Beste Voraussetzung ist dabei die gemeinsame Leidenschaft für den Amateurfußball in der Region“.

    Welche Strahlkraft der Amateurfußball hat, machte WDR-Sportchef Steffen Simon in seinem Vortrag deutlich. In einer Sitzung des früheren FVM-Wirtschaftrates gab er vor einigen Jahren den Anstoß für den „Finaltag der Amateure“, bei dem in diesem Jahr am 28. Mai die Herren-Pokalendspiele auf Landesverbandsebene in einer Live-Konferenz in der ARD zu sehen sein werden. „Die Entwicklung, von den ersten Überlegungen über die NRW-Pokalfinals im letzten Jahr bis hin zum Finaltag der Amateure, zeigt auf, welche Möglichkeiten sich ergeben können, wenn man sich austauscht“, so Simon.

    Die FairPlayLiga stand als eines von zwei aktuellen FVM-Themen im Fokus. Daneben erhielt auch die Einführung kindgerechter Ballgrößen für die jüngsten Nachwuchskicker Beachtung. Beide Ideen sind im FVM entstanden und werden inzwischen auch von anderen Landesverbänden übernommen.

    Fazit: Die Premiere ist gelungen, die RheinDenker freuen sich auf das nächste Treffen am 8. November.

  • Gelungene 2. Veranstaltung der RheinDenker (8. November 2016)

    Gelungene 2. Veranstaltung der RheinDenker (8. November 2016)

    „Wir möchten in lockerer Atmosphäre Mehrwerte für alle RheinDenker schaffen. Beste Voraussetzung ist dabei die gemeinsame Leidenschaft für den Amateurfußball in der Region“, freute sich FVM-Präsident Alfred Vianden über die große Anzahl an Teilnehmern.

    Diese Leidenschaft teilt auch Mercedes-Benz. „Wir sind dem Sport allgemein und dem Fußball insbesondere sehr verbunden und waren angetan von der Idee der RheinDenker und der Premiere im Februar in der Sportschule Hennef. Daher haben wir gern angeboten, die Amateurfußball-Interessierten in unser Haus einzuladen“, erklärte Mercedes-Benz-Verkaufsleiter Torsten Grimmer die besondere Location.

    Welche Strahlkraft der Amateurfußball hat, machte WDR-Sportchef Steffen Simon in seinem Fazit zum „Finaltag der Amateure“ deutlich, bei dem die ARD im Mai 2016 erstmals die Pokalendspiele von 17 Landesverbänden in einer achtstündigen Live-Konferenz übertragen hatte. „Die technische Dimension der Übertragung ist nur noch mit den Olympischen Spielen vergleichbar. Alle Landesrundfunkanstalten der ARD und die Landesverbände zusammen mit dem DFB haben gemeinsam ein großartiges Projekt auf den Weg gebracht, das die Wertschätzung für den Amateurfußball untermauert“, so Simon. „Die Entwicklung von den ersten Überlegungen zur Übertragung der Pokalfinals in NRW 2015 bis hin zum Finaltag der Amateure in diesem Jahr zeigt auf, was möglich ist, wenn man sich austauscht und wenn alle begeistert an einem Strang ziehen.“ Und auch die Bilanz des Finaltages ist überaus positiv: „Wir haben nur Rückendeckung für das Projekt bekommen, vor allem in den sozialen Medien.“

    Auch der zweite Programmpunkt des Abends hielt Einblicke in die vielfältigen Aufgaben des Verbandes bereit, die zugleich Parallelen zum beruflichen Alltag aufweisen. „Entscheidungen treffen und mit Druck umgehen – Kernkompetenzen auf dem Fußballplatz und im Job“ war das Thema, zu dem der frühere Bundesliga-Schiedsrichter Jürgen Aust, zugleich FVM-Vizepräsident, und Dominik Jolk, Schiedsrichter-Assistent in der 2. Bundesliga und ebenfalls FVM-Präsidiumsmitglied  ihre Erfahrungen mit den RheinDenkern teilten. „Als Schiedsrichter muss man mit Druck umgehen können, schnelle Entscheidungen treffen, Fehler schnell abhaken und nach vorne schauen. Gleiches gilt oft auch im Beruf, daher kann man viele Erfahrungen aus dem Sport in den Job übertragen – und umgekehrt, fassten die beiden zusammen.

    Neben den Schwerpunktthemen blieb zudem genug Raum für das persönliche Gespräch untereinander, so dass die Teilnehmer, darunter auch viele neue Gesichter, mit neuen Eindrücken und Kontakten auf den Abend zurückblicken. Die RheinDenker freuen sich auf das nächste Treffen am 9. Mai 2017.

  • 3. Veranstaltung der RheinDenker mit Blick hinter die Kulissen der Talentförderung (9. Mai 2017)

    3. Veranstaltung der RheinDenker mit Blick hinter die Kulissen der Talentförderung (9. Mai 2017)

    Der Austausch und die Eindrücke von den vielfältigen Aufgaben des Verbandes genießen bei den RheinDenker-Veranstaltungen den höchsten Stellenwert. Bei der dritten Auflage gab Verbandssportlehrer Markus Reiter Einblicke in die Talentförderung des FVM – eine der Kernaufgaben des Verbandes, schließlich führt der Weg der Nationalspieler früher oder später über die Auswahlmannschaften des Landesverbandes in die DFB-Auswahlen. „Unser Vorteil ist, dass unser Schwerpunkt auf der taktischen Weiterentwicklung der Spieler liegt, so dass alle Spieler in der Auswahl Einsatzzeiten haben – und zwar unabhängig vom Ergebnis, das in der Meisterschaft naturgemäß eine andere Priorität hat“, erklärte Reiter.

    Wolfgang Holzhäuser (ehemaliger Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH und Schirmherr der RheinDenker), DFB-Direktor Ulf Schott, Martin Jedrusiak-Jung (Co-Trainer der DFB-U16-Junioren und Mitglied im FVM-Trainerlehrstab) und Markus Reiter erörterten in einer Podiumsdiskussion die Rolle der Landesverbände bei der Förderung von Talenten im Vergleich zu den Nachwuchsleistungszentren (NLZ) der Vereine. Tenor: Ob NLZ, Landesauswahl oder DFB-Stützpunkt: Alle haben ihre besonderen Schwerpunkte und fügen sich wie Mosaiksteine zum Ganzen zusammen, um allen Talenten in deren Entwicklungsstufen bestmögliche Talentförderung bieten zu können. „Beim Landesverband treffen die Besten aus den Nachwuchsleistungszentren der Vereine aufeinander, die Leistungsdichte ist hier am höchsten“, brachte Holzhäuser den Stellenwert der Verbände auf den Punkt. Auf dem Weg vom kleinen Amateurfußballklub zum Profiteam kommt es aber nicht nur das fußballerische Können an. „Auch die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung ist ein zentrales Thema. Für das Selbstvertrauen sind neben dem Platz auch positive Erlebnisse in anderen Lebensbereichen wie Schule und Familie wichtig“, gab Martin Jedrusiak-Jung die Ziele in der persönlichen Entwicklung vor. „Am Ende ist es in der Talentförderung wie vielen anderen Dingen: Es gibt nicht den einen erfolgreichen Weg, weil eben auch das Talent der Nachwuchskicker an verschiedene Entwicklungsstufen und externe Faktoren gekoppelt ist.“ Wichtig ist, dass die Zusammenarbeit klappt. „Und das kann ich für die Talentförderung am Mittelrhein eindeutig unterschreiben“, fasst Holzhäuser zusammen.

    Bereichert um neue Fachkenntnisse und einige Anekdoten blieb für alle RheinDenker anschließend genügend Raum für den gemeinsamen Austausch in lockerer Atmosphäre. Zur nächsten Veranstaltung freuen sich die RheinDenker nun auf ein Wiedersehen am 28. November in der BayArena in Leverkusen.

  • 4. Veranstaltung: RheinDenker würdigen das Ehrenamt (28. November 2017)

    4. Veranstaltung: RheinDenker würdigen das Ehrenamt (28. November 2017)

    Bei der vierten Ausgabe der „RheinDenker“, dem FVM-Business-Club, steht in der „Schwadbud“ das ehrenamtliche Engagement in all seinen Facetten im Mittelpunkt.

    Normalerweise erstrahlt die „Schwadbud“ im Herzen der Leverkusener BayArena in rot und schwarz, den Farben des Bundesligisten Bayer 04. Doch für den Fußball-Verband Mittelrhein und seine Gäste aus Wirtschaft, Medien, Sport und Politik machte die Fankneipe eine Ausnahme und präsentierte sich Ende November für einen Abend in sattem FVM-Grün. Der Verband hatte zur vierten Ausgabe der „RheinDenker“ geladen und Bayer 04 Leverkusen gerne die Rolle des Gastgebers übernommen.

    „Wir freuen uns, die RheinDenker bei uns willkommen zu heißen, denn das Thema des Abends liegt uns sehr am Herzen“, begrüßte Michael Schade, Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH, die zahlreich erschienenen „RheinDenker“, darunter mit Jens Nowotny und Carsten Ramelow auch zwei langjährige Bundesligaprofis mit Stallgeruch. Ein Heimspiel war es auch für Wolfgang Holzhäuser, ehemals Geschäftsführer der Leverkusener und Schirmherr der „RheinDenker“. Wie bereits alle drei Vorgängerveranstaltungen, stand auch dieser Abend im Zeichen eines wichtigen Themas rund um den Fußball am Mittelrhein. Im Fokus stand das Ehrenamt.

    Das Herz des Fußballs

    "Das ehrenamtliche Engagement ist die Basis unserer Vereine, der Kreise und des Verbandes – ohne das Ehrenamt würde der Amateurfußball am Mittelrhein nicht existieren, und letztlich würden wir ohne das Ehrenamt auch heute Abend nicht hier sitzen, weil es uns gar nicht gäbe“, betonte FVM-Präsident Alfred Vianden im Zuge seiner Grußworte die Bedeutung freiwilliger Beteiligung. Schade ergänzte, dass „unsere gesamte Gesellschaft ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht funktionieren würde“. Dass nicht nur die Wahl des Gastgebers, sondern auch die Wahl des Termins perfekt auf das Thema Ehrenamt abgestimmt waren, bewies im anschließenden Vortrag Meinolf Sprink.

    Der Direktor für Fans uns Soziales der Bayer 04 Fußball GmbH stellte unter dem Thema „Was der Profifußball für das Ehrenamt tut“ die vielseitigen Fördermaßnahmen seitens des Fußball-Bundesligisten vor. So gründeten die Leverkusener, als ligaweiter Vorreiter auf diesem Gebiet, bereits im Jahr 2005 den Ehrenamtspreis, mit dem sie vorbildliches ehrenamtliches Engagement von Amateurvereinen im Einzugsgebiet von Bayer 04 würdigen. Auch die 2014 eingeführte Ehrenamtsakademie belohnt das Engagement der Vereine. Mehr als 15.000 Euro Preisgeld schüttet der Verein, der die Gewinner des Jahres 2017 am Nachmittag bekanntgegeben hatte, pro Jahr an die Preisträger aus. So durfte sich aus dem Verbandsgebiet der BSV Bielstein über den Preis und eine Fördersumme in Höhe von 6.000 Euro freuen. Die Bielsteiner hatten bereits vor zwei Jahren einen Integrationsbeauftragten im Verein installiert und arbeiten intensiv an der Eingliederung von Flüchtlingsfamilien in den Verein.

    Win-Win-Win-Situation

    Dass ehrenamtliches Engagement aber nicht nur den Vereinen und den Menschen in ihnen zu Gute kommt, erklärte im Rahmen des zweiten Vortrags des Abends der Pressesprecher für Personal und Soziales der Bayer AG, Markus Siebenmorgen. Er stellte die Förderung des Ehrenamts im Job am Beispiel der Bayer AG vor und kam zu dem Schluss: „Das Ehrenamt ist eine Win-Win-Win-Situation für die Gesellschaft, Arbeitnehmer und Arbeitgeber.“ Bevor die anwesenden Gäste, der Location entsprechend, noch ausreichend Zeit zum „schwade“ hatten, brachte Alfred Vianden den Tenor des Abends auf den Punkt: „Ich lade Sie alle gemeinsam ein, das Ehrenamt zu bewahren. Es gibt jedem Einzelnen, dem Sport, der Wirtschaft aber auch der Gesellschaft ganz viel – es ist ein hohes Gut!“

  • Die RheinDenker und der Magnus-Effekt (20. März 2018)

    Die RheinDenker und der Magnus-Effekt (20. März 2018)

    Bei der fünften Ausgabe der "RheinDenker", dem FVM-Business-Club, stand im frisch eröffneten Nachwuchszentrum von Fortuna Köln das Thema Sport und Bildung im Fokus.

    "Wir suchen uns für unsere Veranstaltungsreihe immer Orte aus, an denen das Herz des Fußballs schlägt", betonte Johanna Sandvoß, FVM-Präsidiumsmitglied für die Bereiche Medien, Kommunikation und Marketing, im Rahmen der Begrüßung der rund 50 "RheinDenker", die sich zur mittlerweile fünften Ausgabe des FVM-Business-Club im neuen Nachwuchszentrum des Drittligisten Fortuna Köln eingefunden hatten.

    Und wo schlägt das Herz des Fußballs, wenn nicht bei der Fortuna in der Kölner Südstadt? Gerade erst hatte die Fortuna – über Jahrzehnte das "Vereinche" von "Schäng" Löring und nach einem beispiellosen Niedergang vom wunderbaren Klaus Ulonska wiederbelebt – ihren 70. Geburtstag gefeiert und zu diesem Anlass mit allerlei Prominenz das neue Nachwuchszentrum für eine der größten Jugendabteilungen im FVM-Gebiet eröffnet. "Jetzt sind wir stolz, so kurz nach der Eröffnung, die erste Veranstaltung in diesen Räumlichkeiten gleich mit dem FVM machen zu dürfen", sagte Stefan Puczynski, der als Vertreter des Gastgebers die Begrüßung vornahm.

    Und warum dieser Ort ganz besonders gut zum Thema der Veranstaltung passte, formulierte im Anschluss der Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein, Alfred Vianden: "Der Nachwuchs von heute ist unsere Zukunft von morgen. Und bei der Entwicklung spielt neben der Bildung auch der Sport eine ganz entscheidende Rolle. Wie untrennbar diese beiden Bereiche miteinander verbunden sind, wollen wir ihnen heute Abend ans Herz legen." Doch bevor der FVM-Präsident das Mikrofon weiterreichte, nutzte er die Gelegenheit, einen ganz besonderen Gast und verdienten "RheinDenker" willkommen zu heißen und zu beglückwünschen: Erich Rutemöller war am Vorabend vom Deutschen Fußball-Bund für sein Lebenswerk geehrt worden und hatte im Rahmen des Festakts im Gespräch mit Vianden sein Kommen zugesichert. "Und was ich verspreche, das halte ich auch", sagte der 73-Jährige unter verdientem Applaus aller Anwesenden. Den gab es auch für den ersten Redner des Abends, Walter Schneeloch. Der Präsident des Landessportbundes NRW und Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes hatte es sich als "Kind des FVM" nicht nehmen lassen, den "RheinDenkern" einen Besuch abzustatten. Immerhin fungierte der mittlerweile 71-Jährige insgesamt neun Jahre lang als Vorsitzender des Fußballkreises Rhein-Berg und 13 Jahre lang als FVM-Vizepräsident. "Ich bin der Einladung gerne gefolgt, weil ich jede Gelegenheit wahrnehme, um auf das Bildungspotenzial des Sports hinzuweisen. Ich bin gerne Botschafter dieser Mission und werbe für den Wert des Sports", betonte der Bensberger, der den Gästen aus Wirtschaft, Medien, Sport und Politik die LSB-Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" vorstellte.

    Ziel der breit gefächerten Kampagne ist es, das Bildungspotenzial des Sports ins allgemeine Bewusstsein zu bringen. In erster Linie bei den im Sport tätigen Ehrenamtlern, aber darauf aufbauend auch in Politik und Gesellschaft. "Die meiste Bildung läuft informell ab, also nicht passiv wie zumeist in der Schule. Und da spielt der Sport eine ganz entscheidende Rolle. Bewegung, Spiel und Sport sind für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung unerlässlich. Diese Botschaft muss zu unserer Bildungspolitik durchdringen", forderte Schneeloch, der aber auch ein praktisches Beispiel dafür parat hatte, wie durch den Sport Fachwissen vermittelt werden kann: "Als aktiver Fußballer habe ich damals die ein oder andere Ecke direkt reingedreht. Dass dafür aber der Magnus-Effekt, ein Phänomen der Strömungsmechanik, verantwortlich ist, habe ich erst im Rahmen der Kampagne gelernt." Dass die Kampagne mittlerweile in der nordrhein-westfälischen Landespolitik bis zur Spitze vorgedrungen ist, macht Schneeloch ebenso stolz, wie die Ergebnisse der von LSB und Landesregierung beschlossenen „Zielvereinbarung Nr. 1: Sportland NRW".

    Doch Kampagnen wie jene zu Sport und Bildung oder zur Förderung des Ehrenamtes bedürfen immer auch starker Partner. Ein solch starker und verlässlicher Partner ist WestLotto. Nicht nur durch den Oddset-Fair-Play-Pokal oder im Rahmen des Finaltags der Amateure unterstützt die Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG Verbände wie den FVM oder den LSB. "Die Förderung gesellschaftlicher Träger, insbesondere des Sports, ist eine wichtige Aufgabe", erklärte Kommunikationsreferentin Kristina Sauerstein, die, anknüpfend an den Vortrag von Walter Schneeloch, insbesondere die Partnerschaft im Rahmen der Kampagne "Das habe ich beim Sport gelernt" betonte: "Uns ist wichtig, ein Kooperationspartner auf Augenhöhe zu sein, statt nur Geldgeber. Wir gestalten und machen aktiv mit." Dieses Motto galt im Anschluss an die Vorträge auch für die "RheinDenker", die im kultigen Vereinsheim der Fortuna noch ausreichend Gelegenheit für interessante Gespräche und Duelle am Kickertisch hatten. 

Das Konzept.

  • B2B: Gemeinsamer Austausch zwischen ausgewählten Vertretern aus Wirtschaft, Medien, Sport und Politik mit Interesse am (Amateur-) Fußball
  • Mehrwert durch interessante Vorträge und neue Kontaktmöglichkeiten in verschiedene Branchen
  • Kommunikation und Vorstellung der RheinDenker in den FVM-Medien
  • Dynamische RheinDenker-Kultur: Neue Denker sind willkommen, Kontinuität ist erwünscht

„Die Bedeutung des Dialoges quer durch alle Branchen, auf und neben dem Platz, nimmt immer mehr zu. Der FVM bietet mit den RheinDenkern eine attraktive Plattform, Freunde und Interessierte des Amateurfußballs zusammen zu bringen!“ (Wolfgang Holzhäuser, RheinDenker)

Die Ziele.

  • Fußball verbindet Menschen: Der FVM bietet als siebtgrößter Fußball-Landesverband im DFB und als der Anbieter von Amateurfußball in der Region die Plattform für ein attraktives Netzwerk von Partnern und Freunden des Amateurfußballs.
  • Neue Einblicke in bisher unbekannte Themengebiete
  • Regelmäßiger Informationsaustausch rund um alle wichtigen Themen des Amateurfußballs am Mittelrhein
  • Potential gemeinsamer Projekte erschließen

Der Fußball-Verband Mittelrhein ist in unserer Region die zentrale Einheit für den Amateurfußball. Wir leben unseren sport-, bildungs- und gesellschaftspolitischen Auftrag, weit über den Platz hinaus. Gerade deshalb ist uns der Austausch mit den Denkern und Lenkern aus den unterschiedlichen Branchen so wichtig. Ich freue ich schon jetzt auf interessante Gespräche! (Alfred Vianden, FVM-Präsident und RheinDenker)


Ansprechpartnerin

Catrin Müller

Sövener Straße 60

53773 Hennef

E-Mail: catrin.mueller(at)fvm.de

Tel.: 02242/91875 - 25

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